Pomeranzen

Pomeranzen

Pomeranzen - Die wichtigsten Fakten

  • Die Pomeranze stammt ursprünglich aus dem Süden und Osten des asiatischen Kontinents.
  • Die Araber brachten sie nach Südeuropa, von wo sie von portugiesischen und spanischen Seefahrern schließlich im 16. Jahrhundert auch in die Neue Welt kam.
  • Heute ist die Pflanze überall in milderen Regionen der Welt anzutreffen.

Mit der Kräuterhexe zur richtigen Heilpflanze

Welche Heilpflanze wirkt entzündungshemmend, angstlösend oder entkrampfend? Zu welcher Jahreszeit kann sie gesammelt werden? Unsere Kräuterhexe hilft, die geeignete Heilpflanze mit der gewünschten Wirkung zur passenden Jahreszeit zu finden.

Heilwirkung

Sammelzeit

Anwendung

Innerliche Anwendung

Äußerliche Anwendung

Pomeranzen als Heilpflanze

Die wissenschaftliche Bezeichnung für diese Pflanze lautet Citrus aurantium.

Die Pomeranze wird auch als Bitterorange bezeichnet.

Die Pomeranze gehört zur Familie der Rautengewächse und stammt ursprünglich aus Südostasien. Heute ist sie jedoch auch in Südeuropa und in Amerika verbreitet. Sie ist immergrün und wird bis zu 10 Meter hoch.

Die Pomeranze ist in ihrer Heimat Asien, sowie in Südeuropa, Nordafrika und auf dem amerikanischen Kontinent verbreitet.

Sie entwickelt große weiße Blüten, aus denen später die orangefarbenen Früchte wachsen. In unseren Breiten blüht die Pflanze im Mai und Juni.

Die Pflanze enthält:

Die Pomeranze ist eine Citrusfrucht, die zur Herstellung von Gelees und Marmeladen verwendet wird. Sie schmeckt allerdings nicht nur sehr gut, sondern hat auch sehr positive Wirkungen auf den Körper. Sie wirkt unter anderem appetitanregend, beruhigend und krampflösend.

Sie hilft bei Schlafproblemen, Fieber, Krämpfen und lindert Entzündungen.

Ebenfalls regt die Frucht die Verdauung an.

  • Verwendet werden die Schalen, unreifen Früchte sowie das Öl der Pflanze.

Pomeranzen - Heilwirkung der Heilpflanze

Die Inhaltsstoffe der Pomeranze wirken entzündungshemmend, blutdrucksenkend, appetitanregend, beruhigend und krampflösend. Die Pomeranze unterstützt einen gesunden Schlaf und fördert die Verdauung. Die Pflanze wirkt auf Körper und Geist beruhigend und entspannend.

Auch bei Fieber kann die Pflanze lindernd wirken.

Sie wird ebenso bei Wurmbefall eingesetzt.

Pomeranzen - Bei welchen Leiden hilft die Heilpflanze?

Die Pflanzen wirken bei folgenden Krankheiten und Beschwerden:

  • Schlaflosigkeit
  • Atemwegserkrankungen
  • Nervosität
  • Magenprobleme
  • Verdauungsbeschwerden
  • Appetitlosigkeit
  • Wurmbefall
  • Fieber
  • Krämpfe

Pomeranzen - Anwendung der Heilpflanze

Die Pomeranze wird in der Medizin zur Behandlung von Schlafstörungen, Magenbeschwerden, Fieber, Wurmbefall sowie als Beruhigungsmittel verwendet.

Die Pflanze wirkt krampflösend, regt den Appetit an und lindert Entzündungen.

Sie hilft bei Verdauungsbeschwerden, Unruhe und Nervosität.

Äußerliche Anwendung

Äußerlich werden Pomeranzen als Tinktur angewandt.

Innerliche Anwendung

Innerlich wird die Pflanze als Tee oder Sirup verabreicht.


Quellen

Ursel Bühring:Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde: Grundlagen - Anwendung - Therapie
Bäumler, Siegfried:Heilpflanzenpraxis heute: Porträts, Rezepturen, Anwendung


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