Brüchige Knochen bei der Osteoporose

Heilpflanze Osteoporose

Viele reden von Osteoporose, der Frauenkrankheit, die während oder nach den Wechseljahren bei Millionen Frauen auftritt. Doch das muss nicht sein.

Es gibt sehr wohl Heilpflanzen, die als Prophylaxe angewandt, eine Osteoporose verhindern.

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Mit Heilpflanzen den Verkrümmungen zuvorkommen

Bei Osteoporose verlieren die Knochen ihre Masse und Dichtigkeit, sie werden instabil. Es kann dabei zu Verkrümmungen und Knochenbrüchen kommen. Doch mit verschiedenen Heilpflanzen kann man dem entschieden entgegen treten.

Meist während der Wechseljahre, in denen der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät, tritt Osteoporose auf. Obwohl auch immer mehr Männer daran erkranken, sind es doch immer noch Millionen Frauen, die von diesem Krankheitsbild gezeichnet werden.

Man nennt Osteoporose im Volksmund auch 'Witwenbuckel'.

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Mit mineralhaltigen Heilpflanzen die Knochen kräftigen

Wichtig sind mineralhaltige Heilpflanzen, die die Knochen, Haut und Schleimhäute wieder kräftigen. So helfen zum Beispiel folgende Heilpflanzen:

  • Brennnesseln sorgen für einen gesunden Mineralstoffwechsel und verhelfen dem Körper zu einer besseren Einlagerung von Kalzium. Sie enthalten viel Vitamin C und E und Vitamin K.

  • Der Beinwell wurde schon zu Zeiten der Hildegard von Bingen für Knochenbrüche eingesetzt. Allantoin, ein Inhaltsstoff von Beinwell, sorgt für die Knochenneubildung. Man sollte allerdings eine Therapie mit Beinwell nicht länger als 4 bis 6 Wochen machen.

  • Schon wie der Name im Volksmund die Krankheit auch 'Frauenhilf' nennt, hilft diese Heilpflanze besonders den Frauen bei allen Unpässlichkeiten in den Wechseljahren. Dabei wird er auch eingesetzt, um die Knochen wieder neu aufzubauen.

  • Dem Rotklee wird nachgesagt, dass er die nachlassende körpereigene Produktion von Östrogenen kompensiert. Dies kommt auch der Osteoporose zugute.

Die Osteoporose in der Homöopathie

Homöopathen helfen den Frauen in den Wechseljahren mit einer entsprechenden Grundbehandlung, um dem Knochenschwund entgegen zu wirken. Dazu wird Parathyroidinum C15 oder C30 angewandt.

Zur Schmerzerleichterung bei der Krankheit empfehlen die Homöopathen Silicea C7 morgens und Symphytum C5 für den Abend. Ansonsten gilt allgemein für diese Krankheit eine Kalzium- und Vitamin-D-reiche Ernährung sowie viel Bewegung an der frischen Luft.

Als Prophylaxe sind dies die besten Voraussetzungen, um diese Krankheit zu vermeiden.

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