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Scampi

Vitamine und Nährstoffe in Scampi

Bei Scampis handelt es sich um eine Art der Zehnfußkrebse. Die Tiere kommen im Nordatlantik bis ins Mittelmeer vor und bevorzugen Bodensubstrate mit einem höheren Anteil feinkörniger Sedimente. In der Biologie werden die Krebs als Nephrops norvegicus bezeichnet. Verbreitet sind die Trivialnamen Kaisergranat, Kaiserhummer oder Norwegischer Hummer. Angeboten im Handel werden meist die tiefgefrorenen Schwänze der Krebse. Beim Fang mit Fallen erreichen auch lebende Exemplare den Handel.

Scampi – Vitamine und Nährstoffe

In Kaisergranat sind hinsichtlich der Nährstoffe hochwertige Proteine enthalten. Fett oder Kohlenhydrate spielen hingegen kaum eine Rolle. Damit eignen sich die Krebse gerade für die leichte Küche – etwa in den Sommermonaten. Nephrops norvegicus enthält bei den Spurenelementen zudem Kalium, Phosphor sowie Jod und Eisen.

Scampi – Lebensraum und Fang der Krebse

Das Verbreitungsgebiet der Scampis erstreckt sich auf den östlichen Atlantik, die Nordsee und bis ins zentrale Mittelmeer. In den östlichen Regionen des Mittelmeeres fehen die Krebse hingegen. Bevorzugt werden eher schlammige Böden besiedelt. Diese Präferenz sorgt dafür, dass sich Populationsgebiete verschieben. Je feinsandiger ein Boden wird, umso geringer wird auch die Dichte der Population.
Bezüglich der Fangmethoden kann für Kaisergranat die Schleppnetzmethode eingesetzt werden. Hierbei ist das Problem Beifang allerdings nicht zu vernachlässigen. Schonender ist die Arbeit mit Fallen, da sich der Beifang hier reduziert. Des Weiteren spricht diese Methode eher größere Exemplare an, was die Population beeinflusst.

Scampi – Der Krebs im Handel

Kaisergranat kann heute in Form verschiedener Produkte im Handel erworben werden. Tiefgefrorene Schwänze sind sicher bekannt. Gerade für die Gastronomie sind aber auch die lebenden Exemplare interessant. Aufgrund der hochwertigen Proteine sind die Krebse in der leichten Küche mit südlichem Charme zu Hause.

  • Je nach Region wird Kaisergranat unterschiedlich bezeichnet – als Scampis, Langoustini oder Langustenschwänze.

Nährstoffe Scampi Übersicht


Quellen

Mau, Günter: Fischereikunde: Berufsschullehrbuch Link
Bruckmann, Claudia: Das TEUBNER Handbuch Fisch & Meeresfrüchte Link


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