Vitamine und Nährstoffe in Spirulina

Der Begriff kennzeichnet eine bestimmte Bakterienart. Früher auch als Blaualge bezeichnet, gehören diese Bakterien zur Gattung der so genannten Cyanobakterien. Insgesamt kennt man heute 35 Arten dieser Bakterien. Sie werden inzwischen aufgrund ihrer vielen Vitamine und anderen Nährstoffe sehr häufig in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet.

Lebensmittelrechner

So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Spirulina Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Spirulina" aus
Wählen Sie Ihre gewünschten Nährstoffe
Vitamintabelle für 100g Spirulina roh
Vitamin A - Retinoläquivalent67 μg
Vitamin A - Retinol0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin400 μg
Vitamin D - Calciferole0.00 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol0 μg
Vitamin B1 - Thiamin220 μg
Vitamin B2 - Riboflavin340 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure1200 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent2500 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure325 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin34 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)0.2 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure180 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0.0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure900.000000 μg

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Spirulina - Vitamine und Nährstoffe

Die Bakterien sind voller Vitamine und anderen wertvollen Inhaltsstoffen. So finden sich in diesen Algen:

Die besondere Art der Zusammensetzung sowie ihre oxygen-photosynthetischen Fähigkeiten lassen Wissenschaftler vermuten, dass Bakterien wie die Spirulina zur Entstehung unserer heutigen Erdatmosphäre beigetragen haben.

Spirulina - Verwendungsmöglichkeiten

Die Bakterien bzw. Algen werden meist als Nahrungsergänzungsmittel gekennzeichnet und sind in Tablettenform oder als Pulver erhältlich. Diese finden dann Verwendung in Fruchtriegeln, Nudeln oder Getränkepulvern. Auch in Bio-Lebensmitteln sind die Algen häufig als Bestandteil zu finden.

Spirulina - Vorkommen und Besonderheiten

Diese Bakterien gedeihen hauptsächlich in Salzseen, die einen hohen Alkaligehalt besitzen. Sie können allerdings auch in Gewässern mit Süßwasser leben. Meist sind sie in salzhaltigen, flachen, subtropischen oder tropischen Gewässern heimisch. Bevorzugt findet man sie in Südostasien, Mittelamerika, Australien und Afrika.

  • Die Bakterien werden heute als Biomasse in Betrieben, die sich auf Wasserkulturen spezialisiert haben, kultiviert. Bei 37 Grad Wassertemperatur gedeihen sie gut. Ihr Wachstum ist aber auch von der vorhandenen Menge an Kohlenstoffdioxid (CO2) abhängig. Deshalb wird es eigens zugeführt.

Quellen

Müller, Sven-David: Alles über Spirulina platensis
Meyer, Marianne E.: Spirulina Überlebensnahrung für ein neues Zeitalter: Erstaunliche Heilerfolge mit der blaugrünen Alge
Oppermann, Jutta: Spirulina: Energie und Vitalität aus dem Kraftwerk der Natur
Hübner, Jutta: Komplementäre Onkologie: supportive Maßnahmen und evidenzbasierte Empfehlungen


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