stielmus

Unter Stielmus versteht man hauptsächlich die Blätter und Stiele einiger Unterarten des Rübsen, die man als Gemüse verwendet. In den allermeisten Fällen sind die jungen Blätter inklusive Stiel der klassischen Speiserübe gemeint.

Lebensmittelrechner

So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Stielmus Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Stielmus" aus
Wählen Sie Ihre gewünschten Nährstoffe
Vitamintabelle für 100g Stielmus (Rübstiel) roh
Vitamin A - Retinoläquivalent600 μg
Vitamin A - Retinol0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin3600 μg
Vitamin D - Calciferole0.00 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent1500 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol1500 μg
Vitamin B1 - Thiamin50 μg
Vitamin B2 - Riboflavin150 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure800 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent1233 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure170 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin90 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)0.8 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure30 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0.0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure130000.000000 μg

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Stielmus - Vitamine und Nährstoffe

In diesem Gemüse finden sich neben einem großen Anteil Wasser auch viele Vitamine und andere Nährstoffe. Das Gemüse enthält folgende Inhaltsstoffe:

Auffällig ist vor allem der Gehalt der Aminosäuren Glutaminsäure und Asparaginsäure.

Stielmus - Verwendung in der Küche

Das Gemüse hat einen sehr würzigen und leicht scharfen Geschmack. Es kommt vor allem in traditionellen Haushalten in Westfalen und im Rheinland auf den Tisch, meist in Form von gekochtem oder gedünstetem Gemüse. Man kann es aber auch als Zutat für Eintöpfe verwenden. Manchmal wird es auch dem Kartoffelpüree zugegeben, was ihm neben einem besonderen Geschmack auch eine nicht alltägliche Farbe verleiht.

Stielmus - Herkunft und Besonderheiten

Das Gemüse kommt zwar aus unseren Regionen, ist aber in den deutschen Küchen nahezu unbekannt, was eventuell an der Vielzahl an wohlschmeckenden Alternativen liegen mag.

  • Eine Erklärung für die zweite Bezeichnung Rübstiel liefert die Beschaffenheit, denn jeweils am unteren Ende jedes Stieles findet man sehr kleine Rüben, die extrem zart sind. Dies wiederum ist einleuchtend, wenn man bedenkt, dass es eine besondere Form der so genannten Mai- und Herbstrübe ist.

Quellen

USDA: Stielmus
Sanfilippo, Diane / Staley, Bill / Wolf, Robb: Das große Buch der Paläo-Ernährung
Peters, Claudia: Frisches Gartengemüse auch im Winter: Anbau und Ernte 40 ausgewählter Kulturen
von Noorden, Carl / Salomon, Hugo: Handbuch der Ernährungslehre: Erster Band Allgemeine Diätetik (Nährstoffe und Nahrungsmittel, allgemeine Ernährungskuren)
Franke, Elsa / Lieberei, Reinhard / Reisdorff, Christoph: Nutzpflanzen


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