Heilwirkung antihämorrhagisch

Eine Pflanzen, deren Inhaltsstoffe antihämorrhagisch wirken, hat einen großen Einfluss auf das Gerinnungssystem und stoppt somit Blutungen.

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Wie beeinflussen Blutstiller das Gerinnungssystem

Alle pflanzlichen Antihämorrhagika wirken auf das, aus mehreren zusammenspielenden Faktoren bestehende, Gerinnungssystem unseres Blutes.

Manche von ihnen beeinflussen die im Blut enthaltenen, mit lateinischen Ziffern nummerierten, Gerinnungsfaktoren (= Eiweiße, die bewirken, dass das Blut gerinnt).

Andere wirken auf Fibrin (= das Netz, an dem Blutplättchen hängenbleiben, um gemeinsam mit ihm den Wundschorf zu bilden) und wieder andere auf die Blutplättchen selbst.

Funktionsweise des Blutgerinnungssystems in groben Zügen

Beteiligt sind: Thrombozyten (=Blutplättchen), Fibrinogen (= Eiweißsstoff, der im Verlauf der Gerinnung zu Fibrin wird), mehrere, nummerierte Gerinnungsfaktoren, Kalzium und Vitamin K. Den Startschuss geben dabei die Blutplättchen, die sich am Wundrand sammeln und die Gerinnungsfaktoren aktivieren.

Fibrinogen beginnt sich in Fasern anzuordnen, die man Fibrin nennt. An diesen Fasern bleiben dann weitere Blutplättchen hängen.

Das neue Gewebe kann daran entlang wachsen bis irgendwann die Kruste überflüssig ist, abfällt und frisches, gesundes Gewebe an seine Stelle tritt.

Anwendungsgebiete antihämorrhagisch wirksamer Pflanzen und Beispiele

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