Vitamin-ij

Vitamin I und Vitamin J mögen vielen vollkommen unbekannt vorkommen und das aus gutem Grund:

Beide Vitamine sind weitestgehend unerforscht und bisher noch nicht sicher nachgewiesen.

Dementsprechend unsicher sind Informationen zu der Wirkung im menschlichen Körper und dem Vorkommen in Nahrungsmitteln.

Es wird allerdings vermutet, dass beide Vitalstoffe der Ascorbinsäure sehr ähnlich sind.

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Vitamin I und J - Wissenswertes zu den Vitalstoffen

Vitamin I und J scheinen mit der Ascorbinsäure - besser bekannt als Vitamin C - verwandt zu sein. So wird eine positive Wirkung auf freie Radikale angenommen. Dadurch schützen Vitamine I und J Zellen vor schädlichen Stoffen und verhindern zugleich frühzeitige Alterung und eine Vielzahl von Krankheiten.

Zudem sind sie an der Fettverbrennung beteiligt und von entscheidender Bedeutung für die Bildung von Kollagen. Kollagen ist wiederum unerlässlich für das Bindegewebe. Fehlen die I und J Vitamine, kann es daher zu gefährlichen Bindegewebsschwächen kommen.

Weiterhin können die Substanzen die Bioverfügbarkeit von Eisen erhöhen. Damit sind sie vor allem für Vegetarier und Veganer wichtig, da Eisen aus pflanzlichen Quellen besser verwertet werden kann.

Quellen von Vitamin I und Vitamin J

Die Vitalstoffe kommen zwar auch in tierischen Produkten, wie Milch und Innereien, vor - hier allerdings nur in sehr geringen Mengen. Einige Obst- und Gemüsesorten sind hingegen wahre Vitamin I und J Bomben.

Reichhaltige Quellen sind vor allem:

Zu beachten ist, dass Vitamin J und Vitamin I empfindlich auf Hitze reagieren und auch bei der Lagerung verloren gehen.

Obst und Gemüse sollten also roh und frisch genossen werden, wenn sie als Quellen für die Vitalstoffe dienen sollen.

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