Heilwirkung schweisstreibend

Pflanzliche Mittel, die schweißtreibend sind, werden in der Naturheilkunde beispielsweise bei Erkältungen angewendet. Beim Schwitzen wird das Immunsystem angeregt, sich gegen Bakterien und Viren effektiv zu wehren.

Bei kleinen Erkältungen können Heilmittel aus der Natur verwendet werden, um eine schwere Grippe und die damit verbundene lange Bettruhe zu vermeiden. Schon seit vielen Jahrhunderten wenden Menschen Naturheilmittel bei bestimmten Krankheiten an. In der heutigen Zeit greifen immer mehr Menschen zunächst zu Mitteln aus der Natur.

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Verschiedene schweißtreibende Pflanzen

Pflanzen und deren Schalen oder Blüten, die schweißtreibend sind und optimal für eine Schwitzkur verwendet werden können, sind unter anderem:

Eine Erkältung kann so schon von Beginn an gemildert werden, ehe diese zu einer schweren Grippe wird. Mittel aus der Natur können dabei helfen, leichte Erkrankungen zu behandeln.

Schweißtreibende Hausmittel bei Erkältungen

Vor allem in der kälteren Jahreszeit kündigt sich eine Erkältung mit einem leichten Kratzen im Hals sowie mit Husten und Niesen an. Mittel aus der Natur, die beim Einnehmen schweißtreibend sind, bringen den Körper zum Schwitzen.

Die Abwehrkräfte werden gesteigert und die Körpertemperatur kann bei einsetzendem Fieber gesenkt werden.

Eine gleichzeitige Bettruhe kann so verhindern, dass aus einer leichten Erkältung eine schwere Grippe entsteht.

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