Heilpflanze Mais

Der Mais ist vor allem als Nutzpflanze bekannt. In Mitteleuropa wird er hauptsächlich als Futtermais verwendet, aber auch als Nahrungspflanze erfreut er sich immer größerer Beliebtheit, da er stoffwechselanregend wirkt und dadurch sogar beim Abnehmen hilft.

Auch für Allergiker ist er das ideale Getreide, da er kein Klebereiweiß (Gluten) enthält. Der Bart der Maispflanze ist außerdem ein gutes Heilmittel, das zum Beispiel bei Harnwegserkrankungen und Blasenentzüdungen eingesetzt wird.

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Heilwirkung des Mais

Der Mais ist nicht nur schmackhaft, sondern besitzt auch zahlreiche Heilwirkungen, wie bespielsweise:

Anwendung des Mais

Der Mais wird in der Heilkunde hauptsächlich innerlich verwendet, zum Beispiel hilft er als Tee gegen hohen Blutdruck und Verstopfung.

Zudem wird er natürlich auch gerne in der Küche als Nahrungsmittel verwendet, zum Beispiel roh, als Polenta (ein aus Maisgrieß hergestellter Brei) und zu Cornflakes verarbeitet.

Die Polenta kann man dabei auch äußerlich als Heilmittel in Form von Breiumschlägen auflegen.

Verwendete Planzenteile

In der Heilkunde werden hauptsächlich die Maisgriffel genutzt. Als Tee zubereitet wirken die Griffelhaare als Entwässerungs- und Beruhigungsmittel. Zudem werden sie äußerlich wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkung verwendet.

Die Körner hingegen werden oft in der Küche verarbeitet, da sie nicht nur fettarm sind, sondern aufgrund ihres hohen Kohlenhydrat- und Ballaststoffanteils auch lange sättigen.

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