Heilpflanzen Passionsblume

Entgiftung, das ist ein großes Wort. Oft wird es im Sinne von Entschlackung, Entwässerung, Reinigung oder Ausleitung verwendet.

Zwischen all diesen Verfahren gibt es jedoch große Unterschiede.

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Was passiert bei einer Entgiftung mit Heilpflanzen?

Reden wir zunächst von einer Entgiftung im Sinne von, giftige Substanzen aus dem Körper zu treiben. Bekannt ist solch eine Entgiftung im Rahmen einer Entziehungskur bei Drogen-, Medikamenten- oder Alkoholabhängigkeit.

Weil die Entgiftung über die Leber läuft, sind als Heilpflanzen die Mariendistel und Artischockenblätter besonders wirksam. Sie beschleunigen nicht nur den Abbau der Gifte.

Besonders die Mariendiestel unterstützt nachgewiesenermaßen sogar einen Neuaufbau von Leberzellen.

Heilpflanzen wie Hopfen, Baldrian, Melisse, Johanniskraut oder Passionsblume können als Teezubereitung in der Zeit der Entgiftung die Psyche unterstützen.

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Entgiftung über Leber und Niere mit Heilpflanzen

Leber und Niere sind die wichtigen Organe, wenn es um den Abbau von Giften und unerwünschten Stoffen im Körper geht. Beide Organe leisten Schwerstarbeit.

Darum ist es klug, einmal im Jahr, im Frühjahr oder Herbst, eine sechswöchige Reinigungskur zu durchlaufen. Hier spricht man auch von einer Entschlackungs- oder Blutreinigungskur.

Neben der Vermeidung von Alkohol und Tabak, achtet man während der Kur auf eine besonders gesunde, natürliche Ernährung und unterstützt den Reinigungsprozess täglich mit 2-3 Bechertassen Kräutertee.

Am besten geeignet ist ein Aufguss aus Birkenblättern, Brennnessel und Löwenzahn.

Entgiftung im Sinne von Ausleitung

Viele kennen es vielleicht von der Prozedur der Amalgamausleitung (Quecksilberlegierung als Füllstoff für Zähne). Meistens handelt es sich dabei um eine Ausleitung von im Körper angelagerten Schwermetallen.

Die Große Klette gilt als besonders wirksame Heilpflanze für die Ausleitung von Schwermetallen. Dafür wird zerkleinerte, getrocknete Klettwurzel über Nacht mit kaltem Wasser angesetzt. 2-3 Becher am Tag kurmäßig über 4 Wochen trinken.

Korianderkraut wurde als Lösungsmittel gegen angelagertes Quecksilber entdeckt. Wichtig dabei ist, dass das gelöste Quecksilber auch ausgeleitet wird.

Die Stoffwechsel beschleunigende Wirkung der Chlorella Alge leistet da gute Dienste.

  • Egal, um welche Art der inneren Reinigung es geht, fast immer wird auch über die Haut ausgeschieden. So kann es zu Beginn, besonders an der Haut, vorübergehend zu unangenehmen Symptomen kommen.

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