Nasennebenhöhlenentzündung

Wie schnell kann aus einem einfachen Schnupfen plötzlich eine Nasennebenhöhlenentzündung entstehen. Dumpfe Stirn- und Kieferschmerzen lassen einen nicht mehr los.

Meist vereitern die Nasennebenhöhlen noch und es kann sich schnell eine chronische Entzündung entwickeln.

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Einer Nasennebenhöhlenentzündung mit Heilpflanzen entgegenwirken

Druckschmerzen auf Stirn und Kiefer, beim Gehen und Stehen, oft von Fieber begleitet und einer starken Sekretbildung - diese Symptome weisen auf eine akute Nasennebenhöhlenentzündung hin.

Meist durch einen einfachen Schnupfen ausgelöst, kann die Schleimhaut so geschädigt werden, dass sich auch weitere Bakterien und Pilze einnisten. Dies bewirkt gerne eine Sekundärinfektion und die Nasennebenhöhlenentzündung kann sehr schnell chronisch werden.

Damit es nicht zu einer chronischen Entzündung kommt, sollten schon bei den ersten Anzeichen einer Nasennebenhöhlenentzündung Heilpflanzen eingesetzt werden. Hierbei helfen eine Reihe von Kräutern, die bei der Bekämpfung der Entzündung helfen und damit eine Heilung folgen lassen.

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Tee und Saft aus Heilpflanzen wirken schleimlösend und antibiotisch

Zu Beginn der Behandlung sollten sofort schleimlösende Heilpflanzen eingesetzt werden. Schlüsselblume und Efeu machen den Schleim dünnflüssig und haben gleichzeitig noch eine leicht antibiotische Wirkung.

Auch die Enzianwurzel wirkt schleimlösend und steigert nebenbei noch die Abwehrkräfte. Ebenso leistet der Holunder bei Erkrankungen der oberen Atemwege hilfreiche Dienste. Er wirkt überwiegend fiebersenkend und stärkt das Immunsystem.

Eine weitere antibiotisch wirkende Heilpflanze ist die Kapuzinerkresse. Als Saft eingenommen wirkt sie außerdem schleimlösend.

Inhalationen mit Heilpflanzen sorgen für eine freie Nase

Damit die Nasenwege frei werden, sind Dampfinhalationen mit diesen Heilpflanzen sehr förderlich:

Zum Inhalieren gibt man die Heilpflanzen in einen Topf und übergießt sie mit heißem Wasser. Man beugt den Kopf über den Topf, legt sich ein Handtuch darüber und atmet ruhig und entspannt den heißen Dampf durch die Nase ein.

Der Wasserdampf transportiert die leicht flüchtigen Stoffe zu den Schleimhäuten. Dort verflüssigen sie den Schleim, aktivieren die Flimmerhärchen, damit der Schleim wieder über den Rachen abtransportiert werden kann. Gleichzeitig wirken sie keimtötend und entzündungshemmend.

Auch die Homöopathie hilft bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Ein bewährtes homöopathisches Mittel bei der Bekämpfung einer Nasennebenhöhlenentzündung ist Kalium bichromicum. Dies wird bei Bildung von dickem, zähflüssigem Schleim und punktförmigen Schmerzen empfohlen.

Die Arznei Luffa wird bei einer eitrigen Entzündung mit Fließ- oder Stockschnupfen eingesetzt. Sie dämmt gleichzeitig auch die Kopfschmerzen im Stirnbereich ein.

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