Heilpflanzen gegen Rheuma

Jeder Handgriff wird zur Qual und jeder Schritt ist mit Schmerzen erfüllt. Diese allgegenwärtigen Schmerzen erinnern den Kranken ständig an sein Leiden: an Rheuma.

Mit der Wirkung verschiedener Heilpflanzen kann diese Tortur der Schmerzen gelindert werden.

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Heilpflanzen lindern Schmerzen und unterstützen Rheuma-Therapien

Ständig wechselnde Schmerzen an sämtlichen Stellen des Körpers, überwiegend am Bewegungsapparat, machen den Alltag oft zur Qual.

Die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Rheuma benötigen auch verschiedene Therapien. Bei diesen Therapiemöglichkeiten kann der Patient selber zusätzlich zur medizinischen Behandlung noch weitere naturheilkundliche Maßnahmen ergreifen. Wichtig dabei ist allerdings, dass der Erkrankte sich dabei wohl fühlt.

Es gibt viele Heilkräuter, mit deren Wirksamkeit die Schmerzen bei Rheuma gelindert werden können. Dadurch kann ein positiver Effekt in Gang gesetzt werden, durch den das Fortschreiten der Krankheit aufgehalten oder verlangsamt werden kann.

Wichtig bei der Behandlung mit Heilpflanzen bei Rheuma ist die ständige und regelmäßige Anwendung. Eine ärztlich verordnete Basistherapie mit synthetischen Arzneimitteln kann durch die pflanzlichen Extrakte der Heilpflanzen schonend und wirkungsvoll ergänzt werden.

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Mit einem Tee aus Heilpflanzen den Stoffwechsel anregen

Eine gute Unterstützung der ärztlichen Therapie sind Tees aus Heilkräutern, die den Stoffwechsel beeinflussen, insbesondere die Tätigkeit der Leber und der Nieren.

Brennnessel und Birkenblätter: Wichtig ist, dass die Nieren bei Rheuma gut arbeiten und die überschüssigen Säuren ausscheiden. Ein Tee aus Brennnesselblättern und Birkenblättern regt die Nierentätigkeit vorteilhaft an.

Holunderblüten und Löwenzahn: Holunderblüten und Löwenzahn intensivieren die Stoffwechseltätigkeit, insbesondere die der Leber. Gleichzeitig wird der Körper durch diese Heilpflanzen mit basischen Mineralstoffen versorgt.

Weidenrinde: Zur Schmerzlinderung bei Rheuma empfiehlt sich ein Tee aus der Heilpflanze Weidenrinde. Die Weidenrinde hat aufgrund ihrer Salicylsäureverbindungen schmerzstillende Eigenschaften, sie hemmt Entzündungen und schützt die Knorpel in den Gelenken.

Damit jeder Tee auch gut schmeckt, können die Stoffwechseltees mit Pfefferminzblättern, Ringelblume oder Malve gemischt werden. Diese Heilkräuter sorgen nicht nur für eine Geschmacksverbesserung, sie wirken auch entzündungshemmend und krampflösend.

Diese stimulierenden Eigenschaften unterstützen die Heilpflanzen bei ihrer Stoffwechselanregung.

Eine Kur mit Tees aus Heilpflanzen

Mit diesen stoffwechselanregenden Tees, aus denen eine Mixtur zusammengestellt werden kann, empfiehlt es sich, eine Tee-Kur über mehrere Wochen zu machen.

Dabei sollten täglich zwei bis drei Tassen Tee getrunken werden. Danach sollte eine Pause von zwei Wochen eingelegt werden, bevor eine neue Trink-Kur angesetzt wird.

Wichtig bei einer Kur ist, dass der Tee regelmäßig getrunken wird. Die getrockneten Heilpflanzen sollten in einer Tüte oder in einem Leinenbeutel aufbewahrt und vor Feuchtigkeit geschützt werden.

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