Salbei

Die meisten der bis zu 4 Millionen Schweißdrüsen sitzen an den Händen, den Füßen, der Stirn und unter den Achseln.

Schwitzen ist der Kühlmechanismus des menschlichen Körpers.

Einen halben Liter bis zu sechs Litern kann der Mensch täglich an Flüssigkeit ausschwitzen.

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Gesundes Schwitzen oder lästiger Schweiß? Heilpflanzen im Einsatz

Zunächst einmal ist Schwitzen also eine Notwendigkeit. Die Verdunstung von Schweiß auf der Hautoberfläche schafft Abkühlung.

Soweit, so gut. Doch wann ist Schweiß lästig oder sogar krankhaft?

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Das ist doch nicht gesund so zu schwitzen

Es gibt einige Anzeichen dafür, wann Schwitzen nicht mehr nur Abkühlung bringt, sondern anzeigt, dass irgendetwas nicht stimmt:

Mit Heilpflanzen die Schweißbildung stoppen?

Zu allererst ist nach dem Grund für eine übermäßige oder schlecht riechende Schweißbildung zu suchen.

Sind es Schweißausbrüche in den Wechseljahren oder feuchte Hände in großer Gesellschaft? Liegt eine Schilddrüsenüberfunktion zu Grunde, handelt es sich um immer wiederkehrende Angststörungen oder Panikattacken?

Erst wenn die Ursache gefunden ist, lässt sich gegebenenfalls mit Heilpflanzen dagegen therapieren. Für Wechseljahresbeschwerden gibt es sehr gute regulierende Heilpflanzen, wie Rotklee, Traubensilberkerze und Mönchspfeffer.

Zur Beruhigung der Psyche leisten Johanniskraut, Melisse und Passionsblume gute Dienste.

Heilpflanzen als Deoersatz

Nicht immer ist es ratsam das natürliche Schwitzen einfach durch Deodorants zu unterdrücken.

Allerdings gibt es Menschen, die zu übermäßiger Schweißbildung neigen und es in Gesellschaft als sehr unangenehm empfinden. Heilpflanzen können hier auf sanfte Art regulierend eingreifen ohne das Schwitzen zu unterdrücken.

Zur inneren Anwendung als Tee: Salbei, Ackerschachtelhalm, Stieleichenblätter, Hängebirkenblätter

Zur äußeren Anwendung auf den stark schwitzenden Körperstellen: Ackerschachtelhalm, Bockshornkleesamen, Walnussblätter, Eichenrinde

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