Stechapfel

Der Stechapfel gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und zählt zu den giftigsten Pflanzen.

Trotz seiner Heilkräfte wird der Stechapfel daher heutzutage nicht mehr medizinisch genutzt. Nur in der Homöopathie kommt er noch gelegentlich zum Einsatz.

Der Stechapfel hat einen eher schlechten Ruf, da er schon früher als Rauschmittel eingesetzt wurde, um Halluzinationen auszulösen.

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Heilwirkung des Stechapfels

Der Konsum des Stechapfels kann zu schweren Halluzinationen und Horrortrips führen. Verglichen mit anderen Drogen sollen diese Trips sehr unangenehm sein.

Die Rauschwirkung kann mehrere Tage anhalten und bei einer Vergiftung kann der Konsum sogar zum Tod führen.

Früher wurde das Nachtschattengewächs bei Asthma, Husten, Nervosität und Rheuma eingesetzt, da es eine beruhigende Wirkung hat und schmerzlindernd wirkt.

Der Stechapfel wirkt:

Anwendung des Stechapfels

  • Der Stechapfel ist stark giftig! Aus diesem Grund wird er nur in Form von homöopathischen Fertigpräparaten und unter ärztlicher Aufsicht angewendet.

Homöopathische Mittel werden beispielsweise bei starker Unruhe und Asthma verschrieben. Früher wurde die Pflanze außerdem für magische Zwecke verwendet. Sie sollte vor bösen Geistern und Schlaflosigkeit schützen.

Verwendbare Pflanzenteile

Die Pflanze ist in allen Teilen stark giftig!

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