Vitamine und Nährstoffe in Damwild

Wildfleisch ist besonders beliebt, weil es besonders zart und kalorienarm ist. So auch das rotbraune Fleisch des Damwilds - es ist zart und mit Fett marmoriert.

Zudem enthält es Nährstoffe und Vitamine wie Proteine, Eisen und Thiamin.

Lebensmittelrechner

So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Damwild Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Damwild" aus
Vitamintabelle für 100g Damwild Leber roh
Vitamin A - Retinoläquivalent7300 μg
Vitamin A - Retinol7300 μg
Vitamin A - Beta-Carotin0 μg
Vitamin D - Calciferole0.30 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent700 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol700 μg
Vitamin B1 - Thiamin250 μg
Vitamin B2 - Riboflavin3000 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure13000 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent17317 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure8000 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin800 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)50.0 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure240 μg
Vitamin B12 - Cobalamin80.0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure20000.000000 μg

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Damwild - Vitamine und Nährstoffe

Die wichtigsten Inhaltsstoffe im Wildbret sind

Damwild - Besonderheiten

Jagdsaison des Damwilds ist von Juli bis Februar. Für qualitativ hochwertiges Fleisch ist übrigens der Umgang mit dem Wild nach dem Schuss entscheidend. Für gewöhnlich wird Haarwild von einem Tierarzt untersucht, bevor es in den Handel kommt. Wie Rindfleisch muss auch Wildbret reifen und etwa drei Tage abhängen. Dann ist es zart und mürbe.

  • Oft wird empfohlen, Wildbret rosa gebraten zu verzehren, doch eigentlich ist es besser, das Fleisch durchzubraten, denn nur so kann sicher gestellt werden, dass auch im Inneren alle Keime abgetötet wurden.

Damwild - Herkunft

Um die steigende Nachfrage an Wildbret zu decken, wird das Fleisch zunehmend aus Osteuropa und Übersee, vor allem aus Neuseeland, importiert. Damit sinken zwar die Fleischpreise, doch ist das Fleisch oft qualitativ weniger hochwertig und frisch.

  • Zuliebe der Fleischqualität empfiehlt es sich, Fleisch aus regionaler Herkunft, direkt vom Förster, Jäger oder Jagdverein zu beziehen. Dies kommt auch der Umwelt zugute.

Die Wildzucht in Gehegen ist übrigens mit der Massentierhaltung wie sie bei Schweinen, Rindern und Hühnern üblich ist, weit entfernt.


Quellen

Lehmann, Peter R.: Lukullische Hochgenüsse. Tafelfreuden aus Wald & Flur.
USDA: Game meat, deer, cooked, roasted


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