renke

Renke ist ein heute vielen Verbrauchern nicht mehr geläufiger Begriff. Es handelt sich hierbei nicht - wie vielleicht im ersten Moment gedacht - um eine Pflanze, sondern Fische. Die Gattung wird in der Biologie als Coregonus bezeichnet. Als Trivialnamen sind unter anderem:

bekannt. Neben Eiweiß enthält das Fleisch auch Vitamine.

Lebensmittelrechner

So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Renke Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Renke" aus
Vitamintabelle für 100g Renke/Maräne/Felchen gegart
Vitamin A - Retinoläquivalent22,0 μg
Vitamin A - Retinol22,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin0,0 μg
Vitamin D - Calciferole1,1 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent3.045,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol3.045,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin88,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin121,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure3.629,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent7.279,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure626,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin371,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)10,4 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure9,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin3,5 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure880,0 μg

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Renke - Vitamine und Nährstoffe

Die Fische der Gattung Coregonus enthalten bei den Nährwerten in erster Linie Eiweiß, Wasser und Fett. Bei den Fettsäuren treten besonders die ungesättigten Fettsäuren in den Vordergrund. Hinsichtlich der Spurenelemten und Mineralstoffe enthält Coregonus unter anderem:

in signifikanten Mengen. Hinsichtlich der Vitamine sind unterschiedliche Vertreter in Coregonus zu finden - wie die Vitamine:

Renke - Lebensweise und Verbreitung

Bei Coregonus handelt es sich um eine Gattung, die zu den Lachsartigen gehört. In der biologischen Ordnung ist Coregonus die artenreichste Gattung. Die Fische leben in Süßwasserseen mit größeren Tiefen und sind in Deutschland vom Alpenland bis nach Norddeutschland vor. Einzelne Arten der Gattung werden auch zur Besiedlung von ehemaligen Tagebauen benutzt.

Die Ernährung kann von Art zu Art der Gattung sehr stark variieren. Einige Vertreter ernähren sich von Plankton - andere wiederum von größeren Seebewohnern.

Renke - Der Speisefisch und dessen Gefährdung

Einige Arten der Gattung gelten als gute Süßwasser-Speisefischen und werden geangelt sowie mit Netzen gefischt. Aufgrund dieser Tatsache und dem Aspekt, dass die Wasserverschmutzung Populationen beeinflusst, haben sich die Bestände einiger Arten in letzter Zeit kritisch entwickelt. Einige Arten gelten bereits als heute ausgestorben.

Das Fleisch der Fische eignet sich zum Braten, Dünsten oder Räuchern.

  • Eine der ausgestorbenen Arten ist die Langkiefer-Maräne (Coregonus alpenae). In den Großen Seen beheimatet, haben Überfischung sowie Wasserverschmutzung und invasive Arten zum Verschwinden von Coregonus alpenae beigetragen.

Quellen

von Siebold, Carl Theodor Ernst: Die Süsswasserfische von Mitteleuropa
Rühmer, Karl: Die Süsswasserfische und Krebse: deren naturfarbige und lebensnahe Darstellung, Vorkommen, Standplätze, Lebensweise, Wanderungen, Fortpflanzungs- und Schonzeit, Fangmindestmasse, nebst allem Wissenswerten zu ihrem Schutze und ihrer Nützung


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