E 466 Natrium-Carboxymethylcellulose

E 466 Natrium-Carboxymethylcellulose

Natrium-Carboxymethylcellulose, geführt unter der E-Nummer E 466, hat keine natürlich Produktion, obwohl die Bestandteile des Stfoffes natürlichen Ursprungs sind. Die Produktion erfolgt hauptsächlich über Baumwollfasern. Um E-Nummer E 466 herzustellen, benötigt man Baumwoll-Cellulose mit Chloressig.

Welche Eigenschaften hat Natrium-Carboxymethylcellulose ( E 466)?

Bei der Herstellung von E-Nummer E 466 erfolgt eine Veresterung.
Je nach Größe der Moleküle, die dabei entstehen, kann eine unterschiedlich ausgeprägte Wasserlöslichkeit vorhanden sein. Die Bildung von Gelee und anderen festeren Verbindungen kann von der Temperatur abhängig sein.

Die Bestandteile, welche sich in der Natrium-Carboxymethylcellulose befinden, haben bis zu diesem Zeitpunkt keine negativen gesundheitlichen Konsequenzen hervorgerufen.

  • Gegenüber Säuren und Basen ist E-Nummer E 466 stabil.

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Wo Natrium-Carboxymethylcellulose ( E 466) verwendet?

E-Nummer E 466 darf nur in einer begrenzten Menge genutzt werden. Genaue Angaben sind nicht vorhanden, es ist jedoch angegeben, dass der Hersteller von Lebensmitteln nur soviel verwenden darf, wie unbedingt nötig.

Eingesetzt wird der Stoff in folgenden Nahrungsmitteln:

  • Fruchtzubereitung
  • Fleicherzeugnisse
  • Fischerzeugnisse
  • Sahne
  • Nüssen

Hinweise zu Natrium-Carboxymethylcellulose ( E 466)

E 466
Ursprung?
Einsatz in Bio-Lebensmitteln?
Glutenfrei?
Als Allergieersatz?
Allergiepotenzial?Löst keine Allergien aus.
Erlaubte Tagesdosis?

E-Nummern Finder



Quellen

Grimm, Hans-Ulrich:Chemie im Essen Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wie sie wirken, warum sie schaden
Leitenberger,Bernd:Zusatzstoffe und E-Nummern
Elmadfa, Ibrahim:E-Nummern & Zusatzstoffe Was sich in unserer Nahrung versteckt
Verordnung über Anforderungen an Zusatzstoffe


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