Vitamine und Nährstoffe im Hallimasch

Vitamine und Nährstoffe im Hallimasch

Der Pilz wird ebenfalls als Honigpilz oder aber Honigschwamm bezeichnet. Über mehrere tausend Jahre kann er eine ganze Kolonie bilden und wächst stetig weiter.

Er bevorzugt feuchte Ecken und kann trockenes Gebiet nicht überleben. Bereits im Spätherbst ist die Sammelzeit dieses Pilzes.

Zudem verfügt er über viele Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien, weshalb er gerne zu diversen Mahlzeiten verspeist wird.

Vitamine Hallimasch Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Hallimasch" aus
Die untenstehende Tabelle enthält eine Übersicht* zu den wichtigsten Nährwerten in Hallimasch pro 100g.
Energie (Kilokalorien)19 kcal
Energie (Kilojoule)81 kJ
Fett680 mg
Kohlenhydrate100 mg
Eiweiß (Protein)3.171 mg
Salz8 mg
Ballaststoffe5.510 mg
Mineralstoffe1.395 mg
Vitamin D - Calciferole2,00 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent100 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol100 μg
Vitamin B1 - Thiamin100 μg
Vitamin B2 - Riboflavin400 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure5.000 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent5.983 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure2.500 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin50 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)15,0 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure25 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure5.000,000000 μg
Energie (Kilokalorien)19 kcal
Energie (Kilojoule)81 kJ
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilokalorien)30 kcal
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilojoule)125 kJ
Natrium3 mg
Kalium427 mg
Calcium4 mg
Magnesium13 mg
Phosphor121 mg
Schwefel35 mg
Chlorid30 mg
Eisen890 μg
Zink767 μg
Kupfer119 μg
Mangan246 μg
Fluorid50 μg
Iodid10,0 μg
Mannit80 mg
Summe Zuckeralkohole80 mg
Glucose (Traubenzucker)12 mg
Fructose (Fruchtzucker)5 mg
Monosaccharide (1 M)17 mg
Saccharose (Rübenzucker)3 mg
Disaccharide (2 M)3 mg
Zucker (gesamt)20 mg
Poly-Hexosen2.259 mg
Poly-Uronsäure55 mg
Cellulose3.141 mg
Lignin55 mg
Wasserlösliche Ballaststoffe1.047 mg
Wasserunlösliche Ballaststoffe4.463 mg
Isoleucin150 mg
Leucin274 mg
Lysin215 mg
Methionin43 mg
Cystein172 mg
Phenylalanin150 mg
Tyrosin193 mg
Threonin257 mg
Tryptophan59 mg
Valin172 mg
Arginin215 mg
Histidin85 mg
Essentielle Aminosäuren1.985 mg
Alanin215 mg
Asparaginsäure197 mg
Glutaminsäure296 mg
Glycin116 mg
Prolin235 mg
Serin128 mg
Nichtessentielle Aminosäuren1.187 mg
Harnsäure50 mg
Purin17 mg
Tetradecansäure/Myristinsäure2 mg
Hexadecansäure/Palmitinsäure149 mg
Octadecansäure/Stearinsäure10 mg
Gesättigte Fettsäuren161 mg
Hexadecensäure/Palmitoleinsäure2 mg
Octadecensäure/Ölsäure7 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren9 mg
Octadecadiensäure/Linolsäure72 mg
Octadecatriensäure/Linolensäure302 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren374 mg
Langkettige Fettsäuren544 mg
Omega-3-Fettsäuren302 mg
Omega-6-Fettsäuren72 mg
Glycerin und Lipoide136 mg
*Nährstoffe, die in diesem Lebensmittel nicht vorkommen, wurden der Übersicht halber in allen Kategorien ausgeblendet.

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Hallimasch – Vitamine und Nährstoffe

Das Lebensmittel verfügt über wenige Mineralien, Vitamine sowie Inhaltsstoffe. Unter diesen befinden sich:

  • Der Verzehr dieses Lebensmittel kann bewirken, dass die Herzfrequenz verringert wird, die Durchblutung des Gehirns verbessert wird und gegen Magen. Sowie Darmbeschwerden eine lindernde Wirkung aufweist. Zudem ist das Lebensmittel antibakteriell sowie antimykotisch.

Hallimasch – Wie verwendet man den Pilz?

In der rohen Form ist der Pilz schwach giftig. Doch die Stiele sowie Hüte des Pilzes sind gekocht essbar. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass sie jung sind. Für den Hallimasch sind verschiedene Rezepte vorhanden, so kann er in der Pilzpfanne, im Gulasch und in Pilzpfannkuchen verwendet werden.

  • Im US-Bundesstaat Washington wurde ein etwa 400 bis 1.000 Jahre alter dunkler Pilz dieser Sorte gefunden. Er durchzog eine Fläche von insgesamt 60 Quadratkilometern und wächst immer weiter. Im US-Bundesstaat Oregon hingegen wurde ein 2.400 Jahre alter dunkler Hallimasch gefunden. Dieser erstreckte sich jedoch 10 Qudratkilometer, wog 600 Tonnen und wuchs unterirdisch.

Hallimasch – Wo wächst der Pilz?

Der Pilz wächst gerne an feuchten Orten wie beispielsweise morsche, umgekippte Bäume oder altes Laub. Er hat mehr als 30 schwer unterscheidbare Arten und wächst vor allem im Spätherbst. Vor allem kann man den Pilz auf der Nordhalbkugel antreffen.

Der Pilz kann mit den ungenießbaren Schüpplingen sowie den giftigen Haarschleierlingen verwechselt werden. Daher sollten vor allem erfahrene Sammler diesen Pilz für den Verzehr sammeln.


Quellen

Köditz, J.: Erfolgreiche Geistheilung
von Heintze, F.: Pflanzen und Umwelt
Stinglwagner, G. / Haseder, I. / Erlbeck, R.: Das Kosmos Wald- und Forstlexikon: Mit über 17.000 Stichwörtern
Images, S.: 100 Pilze! Sammeln, Bestimmen und Zubereiten: Naturführer zum Identifizieren


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