Vitamine und Nährstoffe in Aromastoffe

Aromastoffe beschreiben eine große Gruppe chemischer Verbindungen. Sie sind unter anderem Bestandteile von Lebensmitteln. Es gibt eine Vielzahl an identifizierten Aromastoffen. Oft kommen Hunderte verschiedener Aromen in einem einzigen Lebensmittel vor. Aromen sind chemisch flüchtige Stoffe, das heißt: Sie werden schnell gasförmig. Unsere Nase riecht dann diese Gase. Aromen stimulieren in besonders ausgeprägter Weise unsere Geschmacks- und Geruchsnerven. Sie kommen zum Beispiel in den Schalen vieler Früchte vor und treten aus, sobald wir die Zellhaut zerstören (beim Aufschneiden oder Reinbeißen). Die sogenannten ätherischen Öle zählen ebenfalls zu den Aromastoffen.

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So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Aromastoffe Übersicht

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Vitamintabelle für 100g Essenzen / Aromastoffe
Vitamin A - Retinoläquivalent0,0 μg
Vitamin A - Retinol0,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin0,0 μg
Vitamin D - Calciferole0,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent0,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol0,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin0,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin0,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure0,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent0,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure0,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin0,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)0,0 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure0,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure0,0 μg

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Aromastoffe - Vitamine und Nährstoffe

Aromastoffe sine eine eigene Klasse von chemischen Verbindungen oder Molekülen. Die chemische Molekülstruktur bedingt eine Einteilung zur Klasse der aromatischen Verbindungen.

Insofern enthalten Aromen keine Vitamine oder Nährstoffe. Sie kommen jedoch zusammen häufig in vielen Lebensmitteln vor. Die sogenannten Fruchtaromen kommen – wie der Name schon andeutet – in Früchten vor. Vitamine und andere Nährstoffe kommen dort natürlich in großer Menge vor.

  • Während der chemische Name einer Verbindung oft kompliziert ist, benutzen wir im alltäglichen Sprachgebrauch oft sogenannte Trivialnamen. Zum Beispiel lautet der chemische Name eines Moleküls, das in Bananen vorkommt: „Essigsäurepentylester“. Im Alltag sprechen wir oft einfach vom „Bananenaroma“.

Aromastoffe – natürlich, naturidentische oder künstlich

Aromaten lassen sich wie folgt Unterteilen:

  • natürliche Aromen
  • naturidentische Aromen
  • künstliche Aromen

Man spricht von naturidentischen Aromastoffen, wenn sie aus natürlichen Ausgangsstoffen gewonnen werden. So ist es beispielsweise möglich Bananenaromen auch aus anderen Früchten außer Bananen zu gewinnen. Chemisch besteht kein Unterschied.

Bei künstlichen Aromen werden im Labor neue Verbindungen erschaffen, die in der Natur nicht vorkommen oder noch nicht nachgewiesen sind.

Aromastoffe – Kennzeichnungsbestimmung in der EU

Im EU-Recht sind per Verordnung bestimmte Kennzeichnungen auf Lebensmittelpackungen vorgeschrieben, die als Zusätze Aromen enthalten. Das bekannte „E“ steht für EG/EU und dient als Abkürzung. Bei Spirituosen ist zum Beispiel auch genau festgelegt, ob nur naturidentische oder auch künstliche Aromen zugesetzt werden dürfen.


Quellen

Amtsblatt der Europäischen Union: Verordnung (EG) Nr. 110/2008 des europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Januar 2008.
Dr. Oetker Lexikon: Aromastoffe
Rimbach, Gerald / Möhring, Jennifer / Erbersdobler, Helmut F.: Lebensmittel-Warenkunde für Einsteiger.


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