ballaststoffe pulver

Natürlich können Vitamine und Ballaststoffe auch via Pulver oder in Form anderer Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Sinnvoller ist jedoch ohne Frage, wenn bereits bei der Ernährung an eine ausreichende Vitaminversorgung und vollwertige Kost gedacht wird.

Denn dann muss ein Vitaminmangel oder das Fehlen von Ballaststoffen nur in Ausnahmefällen und bei medizinischen Indikationen substituiert werden.

Doch wie kommt es überhaupt dazu, dass ein Organismus mit den wichtigen Faser- und Ballaststoffen unterversorgt ist und man diesen Mangel eventuell mittels Präparaten, wie Tabletten oder eben Pulver, beheben muss?

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Bei den Ballaststoffen kommt es auf die Ernährung an

Nun, dies kann zum Beispiel daran liegen, dass die Ernährung nicht optimal ist. Denn während Fleisch, Wurst und Käse kaum Faser- und Ballaststoffe enthalten, gibt es im Umkehrschluss Lebensmittel, die besonders ballaststoffreich sind.

Besonders reich an Ballaststoffen sind:

Zudem gelten Walnüsse oder auch Feigen und Datteln sowie Pilze als wichtige Quelle für Ballaststoffe, die die Verdauung anregen und der Darmflora gut tun.

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Welche Folgen hat ein Ballaststoffmangel?

Tatsächlich hat eine allzu einseitige, fleischlastige Ernährung, die häufig mit einem Mangel an Ballast- und Faserstoffen einhergeht, weitreichende Folgen. Angefangen bei einer chronischen Darmträgheit über hohe Cholesterinwerte und Übergewicht bis hin zu Hämorrhoiden, Gallensteinen und Diabetes.

Leider gibt es auch Menschen, die auf bestimmte Lebensmittel, die als gesund und ballaststoffreich gelten, mit Blähungen und Unwohlsein reagieren. Nur einer der möglichen Gründe, weswegen Ballaststoffe auch durch Pulver und Trinkgemische zugeführt werden.

Hier, in der Packung mit Pulver, liegen die wichtigen Substanzen dann in einem optimalen Mischverhältnis vor. Freilich gibt es auch Menschen, die auf diese löslichen Stoffe noch immer empfindlich reagieren.

Die Auswahl des entsprechenden Pulvers und die Entscheidung, ob überhaupt Ballast- und Faserstoffe substituiert werden (müssen), sollte daher stetes zusammen mit einem Arzt oder Ernährungsberater gefällt werden.

Denn letzten Endes verweisen auch die Hersteller selbst darauf, dass Pulver, Pillen und andere Nahrungsergänzungsmittel keinen Ersatz für eine vollwertige Ernährung darstellen.

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