Vitamine Peperoni

Peperoni sind den meisten Menschen aufgrund ihrer Schärfe bekannt. Aus diesem Grund wird das Nachtschattengewächs, das eng mit der Paprika verwandt ist, nur äußerst sparsam in der Küche eingesetzt.

Dennoch ist die Schote eine tolle Ergänzung für jeden Speiseplan. Der Grund: Sie steckt voller Vitamine und weist auch eine Vielzahl an Nährstoffen auf. Vor allem ihr Vitamin C-Gehalt ist äußerst bemerkenswert.

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Vitamine Peperoni

Vitamintabelle für 100g Peperoni
Beta Carotin (μg)1931
Vitamin A ( (μg)161
Vitamin E (mg)0,7
Vitamin B1 (mg)0,7
Vitamin B6 (mg)0,3
Vitamin C (mg)165

Gesunder Scharfmacher

Peperoni sind reif, wenn sie entweder rot oder gelb sind. Sind die Früchte hingegen noch grün, sollte man sie besser noch ein bisschen an der Pflanze hängen lassen.

Wer es jedoch nicht abwarten kann, kann die langen Schoten auch schon dann essen. Wenn Peperoni noch nicht reif sind, besitzen sie allerdings weniger Vitamine und Nährstoffe.

Wenn man sie hingegen noch etwas reifen lässt, nimmt der Gehalt der Vitamine und Nährstoffe zu. Gleichzeitig entwickeln Peperoni dann aber auch mehr Kohlenhydrate.

Diese Vitamine und Nährstoffe stecken in der Peperoni

VitamineNährstoffe
Vitamin CKalium
Vitamin B1Kalzium
Vitamin B2Phosphor
Vitamin EEisen
BetacarotinMagnesium

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Peperoni in der Küche

Traditionell werden Peperoni vor allem als Würzmittel in der Küche eingesetzt. Außerdem werden verschiedene Sorten auch gern in Öl und mit anderen Zutaten eingelegt.

Dann ist die Peperoni ein leckerer Snack für zwischendurch und kann auch auf dem Brot gegessen werden. Was hingegen nur wenige wissen: Peperoni werden auch als Naturheilmittel eingesetzt.

Schon die Ureinwohner Amerikas haben die feurige Pflanze eingesetzt, um damit ihre Schmerzen zu behandeln.

Peperoni werden zur Bekämpfung von folgenden Beschwerden und Krankheiten eingesetzt:

  • Hexenschuss
  • Ischias
  • Rheuma
  • Prostata-Krebs
  • Verdauungsprobleme
  • Kreislauf-Probleme
  • Infektionen im Magen- und Darmbereich
  • Erkältung
  • Fieber

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