Vitamine und Nährstoffe in Süßwein

Solche auch Dessertwein genannten Weine werden unter dem Sammelbegriff Süßweine zusammengefasst. Solche Weine enthalten nicht nur Alkohol, sondern auch Vitamine und andere Nährstoffe, haben sehr oft ein volles Aroma und besitzen eine ausgeprägte Süße.

Beide Begriffe (Süßwein, Dessertwein) sind weder in Deutschland noch in der Europäischen Union näher beschrieben und daher auch nicht geschützt.

Lebensmittelrechner

So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Süßwein Übersicht

Vitamintabelle für 100g Süßwein
Vitamin A - Retinoläquivalent0 μg
Vitamin A - Retinol0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin1 μg
Vitamin D - Calciferole0.00 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol0 μg
Vitamin B1 - Thiamin1 μg
Vitamin B2 - Riboflavin10 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure50 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent50 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure32 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin10 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)0.6 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0.0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure0.000000 μg

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Süßwein - Vitamine und Nährstoffe

Diese Weine sind voller Vitamine und enthalten auch andere Inhaltsstoffe, die wertvoll für den menschlichen Organismus sein können. Folgende Stoffe finden sich:

Süßwein - Verwendung in der Küche

Solche Weine werden meist nach dem Essen als süßer Abschluss, eventuell als Alternative zu einer süßen Nachspeise, serviert und sozusagen als Dessert angeboten, woher vermutlich die Bezeichnung Dessertwein stammt.

Manchmal werden diese Weine auch zum Kochen verwendet. Man kann beispielsweise Saucen oder auch Suppen mit ihnen verfeinern. Zudem eignen sie sich hervorragend, um als Zutat beim Backen oder auch bei der Marmeladenherstellung zu dienen.

Süßwein - Herkunft und Besonderheiten

Diese Weine haben überwiegend in Europa ihre Heimat. Sie werden vor allem in Deutschland (Eiswein), Österreich (Strohwein), Italien (Vin Santo), Frankreich ( Château d’Yquem), Portugal (Madeira, Moscatel de Duoro), Spanien (Sherry) oder Ungarn (Tokajer) produziert.

  • Allen Süßweinen gemeinsam ist ihre intensive Restsüße. Diese kann im Wein auf zwei Arten erhalten werden. Entweder stirbt die zugefügte Hefe durch den hohen Alkoholgehalt ganz von alleine ab oder der Winzer unterbricht die Gärung bewusst, bevor der gesamte Zucker in Alkohol verwandelt wurde.

Quellen

USDA: Süßwein
Datum, Karl-Heinz: Europas süße Weine: Weinstile im Überblick
Lumpp, Natalie: Das Hallwag Handbuch Essen und Wein
Hager, Hermann / Arends, George / Frerichs, Georg / Rimbach, Eberhard / Zörnig, H.: Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis: Für Apotheker, Arzneimittelhersteller, Drogisten, Ärzte und Medizinalbeamte


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