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Vitamine und Nährstoffe in Maniok

Maniok ist eine Pflanzenart die auch "Kartoffel der Tropen" genannt wird.

Die Wurzelknolle ist in tropischen Ländern aufgrund ihres reichlichen Stärkegehaltes Grundnahrungsmittel (vergleichbar mit der Kartoffel für uns). Ihr Anbau ist zudem ohne große Technik möglich. Die Knolle ist dabei eine Wurzelknolle, die zur Familie der Wolfsmilchgewächse zählt.

Vitamine Maniok Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Maniok" aus
Vitamintabelle für 100g Maniok (Cassava)
Vitamin A - Retinoläquivalent5 μg
Vitamin A - Retinol0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin30 μg
Vitamin D - Calciferole0,00 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol0 μg
Vitamin B1 - Thiamin60 μg
Vitamin B2 - Riboflavin30 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure600 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent900 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure500 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin200 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)3,0 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure24 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure30.000,000000 μg

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Maniok - Vitamine und Nährstoffe

Die Wurzelknolle enthält einen hohen Stärkegehalt (25 bis 40 Prozent). Auch enthält sie einen hohen Anteil an Energie liefernden Kohlenhydrate. Der in der Knolle enthaltene Fett- und Eiweißgehalt ist jedoch gering.

Zudem sind in der Pflanze wichtige Mineralstoffe und Vitamine wie

  • Maniok sollte stets gekocht, gewässert oder geröstet werden, um sicherzustellen, dass die in seiner Milch enthaltene giftige Substanz entfernt wird.

Maniok - die Kartoffel der Tropen

Die Kartoffel der Tropen hat ihren Ursprung in Südamerika und wurde schon von Ureinwohnern als Grundnahrungsmittel eingesetzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert: Der Maniok ist Grundnahrungsmittel für 500 Millionen Menschen.

Dabei ist die Pflanze auf den ersten Blick gar nicht so ungefährlich. Denn die Knolle zählt zur Familie der Wolfsmilchgewächse.

In Wolfsmilchgewächsen verbirgt sich ein weißer und bitterer milchiger Saft. Dieser Saft enthält die giftige Substanz Blausäureglykosid Linamarin. Dieses ist für den Menschen ohne vorheriges Kochen, Wässern oder Rösten giftig. Je nach Art der Knolle ist in der bitteren mehr, in der süßlichen Knolle weniger der giftigen Substanz enthalten.


Quellen

Von Heintze, Florian: Pflanzen und Umwelt
Robinson, Jo: Knoblauch gegen Krebs und Blaubeeren für das Herz
Vereinigung von Afrikanisten in Deutschland. Jahrestagung: Afrika und das Andere: Alterität und Innovation :
Hahn, Heinz / Michaelsen, Ingeborg : Mikroskopische Diagnostik pflanzlicher Nahrungs-, Genuß- und Futtermittel


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