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Olivenpastete

Vitamine Olivenpastete

Eine Pastete besteht für gewöhnlich aus einer Teighülle mit einer sorgfältig gewürzten Füllung, die beide zusammen gegart werden. Ursprünglich wurden Pasteten meist mit feingehacktem Fleisch gefüllt, doch inzwischen gibt es die unterschiedlichsten Variationen. So auch vegetarische Pasteten, die mit Gemüse gefüllt sind oder süße Pasteten mit Früchten. Verbindet man dieses Essen doch eher mit Genuss und weniger mit einer gesunden Ernährung, so kann beispielsweise eine Pastete mit Oliven einen nicht unerheblichen Nährwert aufweisen und enthält unter anderem Vitamine wie Vitamin E, Folsäure und ungesättigte Fettsäuren.
Bei Pasteten handelt es sich um ein Gericht mit einer langen Tradition. Ihren Ursprung haben sie vermutlich in der ländlichen Küche Englands und Frankreichs. Dort sind Pasteten bzw. „Pies“ heute noch sehr beliebt.
In ihren Anfängen waren Pasteten wahrscheinlich schlicht und einfach zur Verwertung von Speiseresten gedacht. Diese wurden zerkleinert, vermengt, erhitzt und so in einer Schüssel serviert. Heute gehören Pasteten eher zu den Spezialitäten und zeichnen sich oftmals durch ihre feine Würzung aus. Pasteten mit Olivenfüllung gibt es in unzähligen Varianten. Grundlegend sind jedoch Teig und Füllung. Für den Teigmantel eignen sich ein Grundteig aus Mehl, Butter, Salz und Wasser oder ein Blätterteig. Die Zutaten für die Füllung müssen sehr fein zerkleinert, zu einer sogenannten Farce verarbeitet werden. Schließlich werden Teig und Füllung im Ofen oder auch im Wasserbad gegart.

Nährstoffe in Olivenpastete


Quellen

Holst, Susanne: Klug essen – gesund bleiben. Link
Trott-Tschepe, Jürgen / Puhle, Annekatrin / Möller, Birgit: Heilpflanzen für die Gesundheit: 300 Pflanzen – neues und überliefertes Heilwissen. Link
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