Vitamine und Nährstoffe in Austernpilze

Austernpilze, auch als Austern-Seitlinge bekannt, gehören zur Familie der Pilze. Sie sind so genannte Schwächeparasiten, d. h. sie wachsen an bereits abgestorbenen oder sich in Auflösung befindlichen Substanzen. Der Austernpilz wächst in unseren Regionen am liebsten an den Stämmen von Rotbuchen.

Lebensmittelrechner

So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Austernpilze Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Austernpilze" aus
Vitamintabelle für 100g Austernpilz roh
Vitamin A - Retinoläquivalent0,0 μg
Vitamin A - Retinol0,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin0,0 μg
Vitamin D - Calciferole0,1 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent0,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol0,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin191,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin285,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure10.000,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent10.500,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure0,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin88,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)16,0 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure51,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,1 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure600,0 μg

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Austernpilze - Vitamine und Nährstoffe

Die Pilze enthalten viele Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe. Es finden sich auch:

Zudem enthalten Austernpilze wertvolle Aminosäuren und Spurenelemente. Da 100 Gramm der Pilze lediglich 20 Kilokalorien enthalten, sind sie ein extrem kalorienarmes Lebensmittel.

Verwendung in der Küche

Roh ist der Austernpilz nicht genießbar, er muss also in irgendeiner Form zubereitet werden. Vor der Zubereitung braucht man Austernpilze nicht zu waschen, man kann sie aber mit einem feuchten Tuch leicht abreiben. Der untere Teil des Stils wird entfernt. Die Art der Weiterverarbeitung hängt dann ganz vom eigenen Geschmack ab.

Sie lassen sich panieren oder braten, überbacken (gratinieren) oder grillen. Manche Köche frittieren oder schmoren sie. Die Pilze passen zu Pasta, Reis und auch Kartoffeln. Auch in Salaten kann man sie als Zutat verwenden.

  • Der Pilz lässt sich ohne weiteres einfrieren, sollte nach dem Auftauen allerdings nicht mehr gebraten werden, da er seine ursprüngliche, knackige Konsistenz nicht zurück erhält.

Herkunft und Besonderheiten

Austernpilze sind weltweit heimisch. In Europa gedeiht der Pilz bei sehr niedrigen Temperaturen, was ihm die Bezeichnung "Winterpilz" einbrachte.

  • Züchtet man den Austernpilz in speziellen Kulturen, so wächst er auf verschiedensten Nährböden. Er kann auf Papier oder Kaffeesatz, aber auch auf Stroh, Fruchtfleisch von Kaffeebohnen oder Weizenkörnern gedeihen.

Quellen

Schneider, Anuba: Das große Lexikon der Nahrungsmittel und Unverträglichkeiten.
Hoffmann, Peter (Hrsg.): Lexikon der Lebensmittel. Wegweiser zur gesunden Ernährung.
Rimbach, Gerald / Möhring, Jennifer / Erbersdobler, Helmut F.: Lebensmittel-Warenkunde für Einsteiger.
Oyster mushrooms


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