Vitamine und Nährstoffe in Pudding

Pudding wird hierzulande in erster Linie als Süßspeise angesehen und hat in der Küche sein zu Hause bei den Dessertcremes gefunden. In anderen Regionen sieht die Bedeutung allerdings anders aus.

Hier kann der Begriff auch für ein Fleischgericht verwendet werden. Für die Zubereitung können unterschiedlichste Zutaten verwendet werden.

Heute weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass das Gericht auch in Deutschland anfangs eher deftiger Natur war und erst später zur heute bekannten Süßspeise wurde.

Lebensmittelrechner

So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Pudding Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Pudding" aus
Vitamintabelle für 100g Grießpudding energiereduziert
Vitamin A - Retinoläquivalent10 μg
Vitamin A - Retinol9 μg
Vitamin A - Beta-Carotin6 μg
Vitamin D - Calciferole0.02 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent213 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol213 μg
Vitamin B1 - Thiamin54 μg
Vitamin B2 - Riboflavin135 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure367 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent1200 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure363 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin52 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)3.0 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure10 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0.3 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure1193.000000 μg

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Pudding - Vitamine und Nährstoffe

Bezüglich der Nährwerte und Vitamine ist bei einer Betrachtung der Grundrezeptur schnell klar, dass Kohlenhydrate - sprich Zucker - in den Vordergrund treten. Je nach Zubereitungsart und Variante der Süßspeise kann sich die weitere Zusammensetzung - etwa bezüglich:

unterscheiden. Im Hinblick auf Vitamine ist die Liste gerade bei Fertigprodukten zum Anrühren kurz. Aus den einzelnen Zutaten hergestellt, sieht die Sache anders aus.

Enthalten sein können Vitamine wie:

Pudding - Vom deftigen Gericht zum Dessert

Der ursprüngliche Begriff kommt aus England und bezeichnete eher deftige Gerichte. Gedämpft oder gekocht wurden Speisen mit Fleisch, Leber oder Fisch als Pudding bezeichnet. Nach Deutschland kam der Begriff etwa im 18. Jahrhundert. In der Anfangszeit wurde die Bezeichnung auch hier für eher herzhafte und deftige Speisen benutzt.

Allerdings setzte sich allmählich ein Wandel durch - hin zu Süßspeisen. Diese Entwicklung der Puddings hin zu einer süßen Spezialität machte sich im 19. Jahrhundert voll bemerkbar.

  • Bis ins 19. Jahrhundert hinein wird die Süßspeise gern warm verzehrt. Allerdings entwickelte sich Ende des 19. Jahrhundert ein entgegengesetzter Trend.

Pudding - Die Zubereitung

Heute verwenden viele Haushalte Fertigmischungen für die Zubereitung. Mit Milch, Zucker, Eigelb und Stärke lässt sich die Süßspeise aber auch ganz ohne Zusatzstoffe etc. zubereiten. Milch und Vanille werden zum Kochen gebracht, Eigelb und Stärke (mit etwas Milch) vermengt und untergerührt. Die fertige Speise kühlt aus und kann dekoriert werden.


Quellen

Jones, P. H.: Kochen anno dazumal – 164 Auflauf und Pudding Rezepte aus alter Zeit


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