vitamine-aminosaeuren

Aminosäuren sind wichtige Bestandteile für Proteine ... Aminosäuren

vitamine-ballaststoffe

Ballaststoffe spielen bei der menschlichen Verdauung eine große Rolle ... Ballaststoffe

vitamine-kohlenhydrate

Kohlenhydrate versorgen den Körper mit Energie ... Kohlenhydrate

vitamine-mineralstoffe

Zu den Mineralstoffe zählen z.B. Calcium, Kalium oder Magnesium ... Mineralstoffe

vitamine-spurenelemente

Spurenelemente gehören zu den Mineralstoffen ... Spurenelemente

vitamine

Vitamine gibt es in fettlöslicher und in wasserlöslicher Form ... Vitamine

Nährstoffe - Die Fakten

  • Zu den Nährstoffen werden in der Regel Aminosäuren bzw. Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser gezählt.
  • Sie werden mit der Nahrung aufgenommen und im Stoffwechsel verarbeitet.
  • Einige von ihnen müssen mit der Ernährung zugeführt werden, andere können vom Körper selbst zusammengesetzt werden.

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Nährstoffe -Häufig gestellte Fragen

Nährstoffe sind chemische Verbindungen und Elemente in der Nahrung, die dem Körper extern, das heißt von außen über die Ernährung, zugeführt werden können - und müssen.

Sie bilden in ihrer Gesamtheit das Grundgerüst des menschlichen Organismus und stellen im Idealfall den korrekten Ablauf aller Körperfunktionen sicher. Eine ausreichende Kombination ist wichtig, damit der Mensch gesund und fit bleibt.

Sie werden in zwei große Kategorien unterteilt. Man unterscheidet also grundsätzlich zwischen den energieliefernden Nährstoffen bzw. den Makronährstoffen (Fette, Kohlenhydrate, Proteine, Alkohol) und den nicht energieliefernden Nährstoffen (Ballaststoffe, Wasser und Mikronährstoffe, d. h. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente).

Die Nährstoffeinteilung in der Übersicht gestaltet sich wiefolgt:

Energieliefernde Nährstoffe (= Makronährstoffe)

  • Fette, Kohlenhydrate, Proteine, Alkohol

Nicht energieliefernde Nährstoffe

  • Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente), Ballaststoffe, Wasser

Wie es die Bezeichnungen schon nahe legen, sind die energieliefernden (Makro-)Nährstoffe in unserer Ernährung mengenmäßig mehr vertreten, die in geringeren Mengen notwendigen nicht energieliefernden Nährstoffe jedoch sind in ihrer Relevanz nicht unter- sondern mindestens gleichgeordnet. Die einseitige Zufuhr einer bestimmten Nährstoffklasse ist daher zu vermeiden.

Verschiedene Mineralstoffe, besonders unter den nur in sehr geringen Mengen erforderlichen Spurenelementen, sind in hohen Dosen giftig. Hierin liegt auch die Gefahr von unkritisch und unsystematisch aufgenommenen Nahrungsergänzungsmitteln, die nicht am tatsächlichen Bedarf orientiert sind.

Die verschiedenen Nährstoffklassen haben unterschiedliche Funktionsschwerpunkte im Organismus:

  • Energiespender - vor allem Kohlenhydrate und Fette
  • Baustoffe - vor allem Eiweiße
  • Reaktions- und Helferstoffe (Vitamine und Spurenelemente)

Zu den energieliefernde Nährstoffen, die auch als Makronährstoffe bezeichnet werden, zählen verwertbare Kohlenhdrate, Fette, Proteine und Alkohol. Sie liefern dem Körper je unterschiedliche Energiewerte.

Gerade bei den energiereichen Nährstoffen gibt es zurzeit eine Vielzahl propagierter Ernährungsformen, die häufig der einen oder anderen Nährstoffklasse willkürlich den Vorzug geben und andere wiederum als negativ betrachten. Tatsache ist, dass der menschliche Organismus alle Nährstoffe benötigt. So können sich beispielsweise die roten Blutkörperchen und das Nierenmark nur von der viel gescholtenen Glukose ernähren. Auch für das Gehirn ist Glukose essentiell.

Die nicht minder kritisierten Fette sind als Lagerstoffe für Energie ebenfalls unverzichtbar.

Ohne die essentiellen Aminosäuren der Eiweiße sind viele Körperfunktionen wie der gesamte Stoffwechsel oder der Transport der Nährstoffe nicht gewährleistet.

Negative Folgen einer Nährstoffzufuhr entstehen insbesondere aus Ungleichgewichten und überwiegend einem Zuviel oder Zuwenig an Energie.

Mikronährstoffe, also Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine sowie die nicht verwertbaren Nahrungsfasern (Ballaststoffe) und Wasser liefern dem Körper keine Energie.

Die kleineren Helfer sichern ebenfalls mannigfache Körperfunktionen. Vom Nervensystem, über die Blut-und Knochenbildung bis hin zur Sauerstoffversorgung werden sie vom menschlichen Organismus gebraucht.

Eine abwechslungsreiche Ernährung sichert hier den Bedarf. Allerdings können spezielle Lebenssituationen einen erhöhten Bedarf gerade im Bereich dieser Nährstoffe begründen. Alter, Stress, Schwangerschaft und manche Erkrankung verlangen häufig nach mehr nützlichen Helferstoffen.


Quellen

Burgerstein, Uli P. / Schurgast, Hugo / Zimmermann, Michaela B.: Handbuch Nährstoffe


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