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Haselnuss

Seit Jahrtausenden ist die Haselnuss – wie auch andere Nüsse – eine wichtige Energiequelle. Auch wenn sie zwischenzeitlich aufgrund ihres hohen Fettgehaltes als ungesund galt, zeigt ein Blick auf die Inhaltsstoffe, dass die leckere Nuss hochwertige Nährstoffe und Vitamine bietet.

Wir nehmen die kleine Nuss daher einmal näher unter die Lupe und zeigen, warum sie nicht nur zu Weihnachten genossen werden sollte. Dank der vielen Vitamine und Mineralstoffe ist die Haselnuss ein idealer Snack. Zusammen mit Mandeln und anderen Nüssen sowie Trockenfrüchten ist sie ein hervorragender Energielieferant für zwischendurch.

Interessantes zur Haselnuss

Bereits in der Steinzeit waren Haselnüsse ein beliebter Energielieferant, der über längere Zeit gelagert werden konnte und wichtige Vitamine bot. Der etwa fünf Meter hoch werdende Strauch ist in Europa und Kleinasien heimisch und wird heute vor allem in der Türkei und in Italien angebaut. Dabei stammen die meisten der im Handel erhältlichen Haselnüsse nicht von der Gemeinen Hasel, sondern von ihrer nahen Verwandten, der Lambertshasel. Verschiedene Sorten werden aber auch in Gärten als Zierpflanzen genutzt und versprechen so gleichzeitig etwas hübsches für’s Auge sowie leckere Nüsse zum Naschen.

Auch die Pharmazie interessiert sich für den Haselnussstrauch. Sie hat es aber vor allem auf die Blätter abgesehen, denn diese enthalten unter anderem ätherisches Öl, Palmitinsäure, Paraffin, Myricitrosid, Saccharose sowie Taraxerol und dienen als Zutat für Teemischungen.

Die Haselnuss, sowie das aus ihr gewonnene Haselnussöl werden aber nicht nur roh verzehrt, sondern sind auch eine beliebte Zutat für vielerlei Backwaren und Süßigkeiten wie Nougat und Krokant.

Nährstoffe der Haselnuss

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