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Mürbeteig

Der Mürbeteig wird sehr oft in der Küche beim Backen verwendet. Dabei gibt es verschiedene Gebäckarten, sodass auch die Anzahl der Vitamine und Nährstoffe variieren kann.

Mürbeteig – Vitamine und Nährstoffe

Der Mürbeteig enthält in der Regel viel Fett und mehrere Ballaststoffe. Teilweise befinden sich zudem auch einige Vitamine im Teig.
Wie hoch der jeweilige Vitamin-Gehalt ist, hängt allerdings meist von dem verwendeten Rezept ab.

Mürbeteig – Typische Verwendungen

Verwendet wird der Teig vor allem als Tortenboden. Doch auch um Plätzchen zu backen, kann er sehr gut genutzt werden. Wichtig ist dabei, dass dieser nicht zu stark geknetet wird und dass sämtliche Zutaten kühl verarbeitet werden.

  • Wenn der Teig frisch zubereitet wurde, kann er in Folie eingepackt und im Kühlschrank gelagert werden. Hier hält er bis zu fünf Tage. Im Gefrierfach hält er sogar bis zu drei Monate.

Mürbeteig – Herstellung und Zutaten

Um den Teig herzustellen, benötigt man insbesondere folgende drei Zutaten:

  • Fett
  • Zucker
  • Mehl
  • Häufig werden außerdem Zutaten, wie beispielsweise Gewürze, Eier oder Ölsamen, verwendet. Der Teig wird oftmals auch als 1-2-3-Teig bezeichnet. Hieraus ergibt sich ein ganz einfaches Rezept: Man nimmt einen Teil Zucker, zwei Teile Butter und drei Teile Mehl. Hierzu kommt schließlich noch eine Prise Salz sowie ein Ei.

Nährstoffe Mürbeteig Übersicht


Quellen

Schünemann, C. / Treu, G.: Technologie der Backwarenherstellung – Fachkundliches Lehrbuch für Bäcker und Bäckerrinnen Link
Iburg, Anne: Die besten Rezepte für Ihr Kleinkind – Über 170 einfache Gerichte, die Kindern ab 1 Jahr schmecken Link
Redies, A. / Andreas, A.: Backen! Das Goldene von GU – Rezepte zum Glänzen und Genießen Link
Müller, Sven-David / Raschke, Katrin: Das Kalorien-Nährwert-Lexikon Link


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