Vitamine und Nährstoffe in Süßspeisen

So werden ausschließlich gesüßte Gerichte bezeichnet, die neben Zucker auch Vitamine enthalten. Diese können entweder warm oder auch kalt zubereitet sein. Wie der Name bereits andeutet, besitzen diese Gerichte einen süßen Geschmack der durch die Zugabe von Zucker, Stevia, Honig oder auch anderer Süßungsmittel erreicht wird.

Solche Gerichte werden normalerweise als Dessert, Nachspeise oder als Nachtisch bezeichnet. Diese Namen zeigen, an welcher Stelle eines Menüs sie gereicht werden, nämlich am Schluss.

Der Begriff Dessert stammt aus der französischen Sprache (frz. "dessert" bzw. "desservir") was so viel bedeutet wie „die Speisen abtragen" oder auch "den Tisch abdecken“.

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So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Süßspeisen Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Süßspeisen" aus
Vitamintabelle für 100g Diabetikersüßspeisen
Vitamin A - Retinoläquivalent29,0 μg
Vitamin A - Retinol26,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin18,0 μg
Vitamin D - Calciferole0,1 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent118,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol118,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin34,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin163,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure105,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent755,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure323,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin45,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)4,0 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure9,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,4 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure1.860,0 μg

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Süßspeisen - Vitamine und Nährstoffe

Da Süßspeisen in vielen Varianten existieren und in der Regel nicht nur Vitamine, sondern auch andere Inhaltsstoffe enthalten, sollen hier nur Inhaltsstoffe genannt werden, die wahrscheinlich grundsätzlich zu den Bestandteilen gehören:

Manche Süßspeisen werden auch unter Zugabe von Alkohol hergestellt, welcher dann natürlich ebenfalls zu den Inhaltsstoffen gerechnet werden muss.

Süßspeisen - Verwendung in der Küche

Die Auswahl an Süßspeisen in den Küchen der Welt ist nahezu grenzenlos. Jede Kultur und jede Zeit in der Menschheitsgeschichte mochte und mag den süßen Geschmack solcher Gerichte. Meist serviert man sie als Nachspeise, sie können aber auch als Vorspeise dienen oder werden nicht selten sogar als Hauptgericht verzehrt. In diesem Fall sollte natürlich die Portion entsprechend groß sein. Beispiele für ein solches Gericht sind unter anderen:

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen und mit Gerichten aus allen Ländern und Kontinenten erweitern. Solche Desserts haben auch in der deutschen Küche eine sehr lange Tradition.

Süßspeisen - Herkunft und Besonderheiten

Der Begriff Dessert ist wohl im 17. Jahrhundert in Frankreich für einen Gang während des Menüs eingeführt worden und ist seitdem fester Bestandteil der Abfolge bei großen Essen.

  • Manche Menschen wählen auch einen Espresso oder Mocca als Alternative zur festen Süßspeise. Viele glauben, dass ein solches Getränk im Gegensatz zur Nachspeise besser für die Verdauung sei.

Quellen

von Noorden, Carl, Salomon, Hugo: Handbuch der Ernährungslehre: Erster Band Allgemeine Diätetik
Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, Ausgaben 7-11
Brandt, Sabrina: Fachberichte Koch/Refa (1.-3. Lehrjahr)
Deutsch-Renner, Hans: Ernährungsgebräuche: Ursprung und Wandel


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