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Bei dem einen tauchen sie früher, beim anderen später auf - willkommen sind graue Haare aber selten. Immerhin können sie ihren Träger, wortwörtlich, alt aussehen lassen.

Wer diesen Zustand nicht hinnehmen aber genausowenig zur Tönung oder Coloration greifen möchte, sollte genau auf die eigene Ernährung schauen.

Denn fehlen hier bestimmte Vitamine, steht ein Mangel an der Wurzel des Problems. Mit den richtigen Lebensmitteln oder Ergänzungsmitteln können die Haare wieder an Farbe gewinnen.

Vitaminbedarf ermitteln

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Welche Vitamine helfen gegen graue Haare?

Eine starke Auswirkung auf Wachstum und Zustand des Haars hat Vitamin H, auch als Vitamin B7 oder besser als Biotin bekannt. Fehlt es dem Körper, wachsen Haare nur schwach und langsam nach, gehen vermehrt aus und können sich frühzeitig entfärben.

Eine biotinreiche Ernährung oder die Einnahme eines Ergänzungsmittels hilft Kopfhaut und Körper dabei, sich wieder zu erholen und kräftige, natürlich gefärbte Haare wachsen nach.

Um diesen Effekt zu erzielen muss Biotin, das als Angehöriger der B Vitamine gilt, jedoch in Verbindung mit anderen Vitalstoffen wirken können. Außer Vitamin H sollte daher auch Vitamin B-Komplex auf dem Plan stehen.

Vitamin R wird auch als PABA oder p-Aminobenzoesäure bezeichnet. Wirklich bekannt ist dieser Vitalstoff jedoch unter dem Namen Vitamin B10. Besteht ein Mangel, leiden Haut, Haar und Schleimhaut.

Graue Haare sind also lediglich ein vergleichsweise unbedenkliches Symptom des Mangels. Ebenso wie Biotin wirkt Vitamin R nur dann optimal, wenn es andere B Vitamine als Reaktionspartner zur Verfügung hat.

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Graue Haare von innen und außen behandeln

Gegen frühzeitiges Ergrauen kann vor allem die Ernährung eingesetzt werden. Die entsprechenden Vitamine wirken optimal von innen heraus.

Auf den Speiseplan gehören:

Wer sich mit diesen Lebensmitteln nicht anfreunden kann oder aber die Zufuhr der Vitamine erhöhen möchte, kann zu entsprechenden Ergänzungsmitteln greifen. Als Zusatzbehandlung sind auch vitaminreiche Shampoos ideal, die die Therapie von außen unterstützen.

Graue Haare als Symptom

Graue Haare sind nicht in jedem Fall Anzeichen eines Vitaminmangels.

Hinter ihm können auch Dauerstress, Alter und eine Übersäuerung des Körpers stehen. Für eine wirklich wirkungsvolle Behandlung muss daher zunächst die Ursache geklärt werden.

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