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Bechamelsoße

Vitamine und Nährstoffe in der Bechamelsoße

Bechamelsoße ist eine gebundene Grundsoße von hellem Aussehen. Die Konsistenz ist sämig. Milch ist in der Soße enthalten. Teilweise wird das Grundrezept mit Frischkäse, Sahne oder Käse verfeinert.
Weitere Ergänzungen mit Speck, Zwiebeln, Schinken, Fleisch oder diversen Gewürze sind gängig.

Bechamelsoße – Vitamine und Nährstoffe

Die genaue Zusammensetzung richtet sich nach der entsprechenden Rezeptur. Da Milch oder Milcherzeugnisse als Grundzutaten verwendet werden, finden sich entsprechende Stoffe in der Soße:

  • Milcheiweiß (insbesondere Casein und Molkenproteine)
  • Milchfette
  • Kohlenhydrate (unter anderem Laktose, „Milchzucker“)
  • Enzymen
  • Vitamine
  • Mineralstoffe Calcium und Jod
  • organischen Säuren

Außerdem wird zur Herstellung der Soße Mehl verwendet. Das Kohlenhydrat Stärke ist somit ebenfalls enthalten.

Bechamelsoße in der Küche

Die Soße wird zum Binden und Überbacken von Gerichten mit Kartoffeln, Nudeln, Gemüse oder Fisch verwendet. Vitamine und weitere Nährstoffe kommen in den Gerichten reichhaltig vor und werden durch die geschmacklichen Essenzen der Soße abgerundet.

Bechamelsoße für König Ludwig XIV

Es existieren mehrere Versionen von möglichen Erfindern des Rezepts. Benannt ist die Soße nach dem Franzosen Louis de Bechamel. Er war Hofmeister am Hof von Ludwig XIV. Man darf auszugehen, dass auch König Ludwig XIV seine Freude an dem schmackhaften Erzeugnis gehabt hat.

  • In den USA ist die Rezeptur patentiert. Der Umsatz an Soßen und verwandten Würzmitteln beträgt in Deutschland ungefähr sechs Millionen Euro.

Nährstoffe in der Bechamelsoße


Quellen

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