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Vitamine und Nährstoffe in Kuchen

Verschiedene Kuchenarten gehören zu den beliebtesten feinen Backwaren. Es werden Blechkuchen und Backformkuchen unterschieden, je nach Art der Herstellung. Es gibt nicht nur süße, sondern auch herzhafte Varianten, etwa Zwiebelkuchen, Flammkuchen oder Quiche.

Vitamine Kuchen Übersicht

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Vitamintabelle für 100g Kuchenbrot mit Hefe und Sultaninen
Vitamin A - Retinoläquivalent13 μg
Vitamin A - Retinol11 μg
Vitamin A - Beta-Carotin12 μg
Vitamin D - Calciferole0,04 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent204 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol204 μg
Vitamin B1 - Thiamin115 μg
Vitamin B2 - Riboflavin100 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure842 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent2.192 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure259 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin58 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)3,3 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure9 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,1 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure596,000000 μg

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Kuchen - Vitamine und Nährstoffe

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Kuchenrezepten, die allesamt unterschiedliche Nährstoffe enthalten. Kuchen haben jedoch bestimmte Hauptbestandteile gemeinsam, diese sind

Dementsprechend enthalten Kuchenstücke neben Kohlenhydraten und Fetten unabhängig vom jeweiligen Rezept ähnliche Vitamine: Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3. Zudem beinhaltet die süße Backware Calcium, Phosphor und Eisen.

Kuchen - Ein Blick um die Welt

Die süße Backware ist vor allem in Europa und Nordamerika sehr beliebt und spielt in anderern Ländern eine nur untergeordnete Rolle. In Asien etwa ist fast nur der Reiskuchen bekannt, in China der Mondkuchen. Allerdings wird die traditionelle Kuchenzeit mit Kaffee fast ausschließlich in Europa zelebriert.

  • Im deutschsprachigen Raum ist vor allem Sonntagnachmittag eine beliebte Kaffee- und Kuchenzeit.

Kuchen - Geschichte der Backware

Die süße Backware war bereits im antiken Griechenland bekannt und hatte dort den Namen "plakous". Bereits im zweiten Jahrhundert vor Christus wurde eine Kuchenart beschrieben, die dem heutigen Käsekuchen ähnelt.

Im Mittelalter war das Früchtebrot die beliebteste Kuchenart. Etwas später entstand der noch heute beliebte Biskuitteig, ab dem 17. Jahrhundert wurde zunehmend die Springform zum Backen verwendet und eine Vielzahl unterschiedlicher Kuchenrezepte entwickelt.


Quellen

Leven, Karl-Heinz: Antike Medizin. Ein Lexikon
Schulz, Anne: Essen und Trinken im Mittelalter
Segnit, Niki: Der Geschmacksthesaurus: Ideen, Rezepte und Kombinationen


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