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Vitamin D Präparate sind in verschiedenen Formen im Handel erhältlich. Pulver, Tabletten, Kapseln oder Tropfen stehen dazu im Handel bereit.

Wann sind diese aber überhaupt sinnvoll? In der Vielzahl der Dosierungen und verschiedenen Darreichungsformen das Richtige zu finden ist nicht immer einfach.

Wie viel ratsam ist und wann eine Nahrungsergänzung überhaupt empfohlen werden kann, erfahren Gesundheitsbewusste hier.

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Vitamin D Präparate - Wann sind sie sinnvolle Ergänzungen?

Ein Vitamin D Mangel ist häufig. Verantwortlich dafür sind das geringe Vorkommen des Vitalstoffs in Lebensmitteln und der moderne Lebenswandel. Menschen verbringen oftmals zu wenig Zeit im Freien.

Und auch dann sorgen Sonnencreme und schützende Textilien dafür, dass die notwendige Sonneneinstrahlung auf der Haut fehlt. Gerade wer viele Sonnenstunden hinter Fensterglas und Wänden verbringt, zum Sport in Studios geht und selten gute Fette isst, kann von einem entsprechenden Präparat also profitieren. Ebenso wie Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen, bei einer rein pflanzlichen Ernährung oder Übergewicht.

Eine Einnahme auf Verdacht kann jedoch mehr schaden als nützen. Bevor zu Tabletten, Kapseln und Co. gegriffen wird, sollte ein Mangel also durch entsprechende Untersuchungen ärztlich bestätigt worden sein.

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Die richtige Dosierung für jeden Fall

Die offizielle Empfehlung für die tägliche Vitamin D Dosis liegt für Erwachsene bei 20 Mikrogramm. Umgerechnet sind das 800 I.E. - wobei die Abkürzung für internationale Einheiten steht. Das klingt recht wenig und so, als ließe sich die Menge bereits durch Lebensmittel allein und relativ problemlos aufnehmen.

Wer aber nicht gerade täglich fettigen und am besten geräucherten Fisch in großen Mengen aufnimmt, schafft das ohne Präparate nur schwer. Hinzukommt, dass chronische Darmerkrankungen und Übergewicht ebenso wie bestimmte Krankheiten eine deutlich höhere tägliche Vitamin D Dosis notwendig machen.

Mit Sonne und Nahrung ist das dann kaum noch zu schaffen. Vor allem im Winter. Entsprechende Präparate zur Vorbeugung sollten im allgemeinen Fall eine Dosis von 800 I.E. also nicht überschreiten. Bei einem bestätigten Mangel oder Krankheiten kann diese auch gesteigert werden. Ratsam ist dies aber erst, wenn ärztliche Diagnosen und Empfehlungen vorliegen.

Welche Form sollten Präparate haben?

Ob Tabletten, Kapseln, Tropfen oder andere Präparate gewählt werden, kann nach persönlicher Vorliebe entschieden werden. Die Vitamin D Darreichungsform hat kaum Einfluss auf die Versorgung.

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