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Grießbrei

Klassisch mit Kirschen, einfach mit Zimt verfeinert oder mit einer feinen Kruste karamellisiert – Grießbrei kann als Süßspeise oder Dessert in unzähligen Varianten zubereitet werden. Das Grundrezept ist in den meisten Fällen jedoch gleich und besteht hauptsächlich aus den Komponenten Milch, Hartweizengrieß und Zucker. Demnach beschränkt sich auch der Nährwert auf den Gehalt dieser Bestandteile, wobei es sich vor allem um Kohlehydrate, Fett und Eiweiß handelt.

Grießbrei – Vitamine und Nährstoffe

Die Menge an Kohlehydraten, Fett und Eiweiß, welche im Grießbrei enthalten sind, können zubereitungsbedingt stark variieren. Mit fettarmer Milch kann zum Beispiel der Fettgehalt reduziert werden. Eine Erhöhung des Fettanteils kann im Gegensatz dazu zum Beispiel durch die Verwendung von Sahne bedingt sein. Je nach Variation und Zubereitung kann Obst zusätzlich Vitamine liefern. Der traditionelle Klassiker sind hier die Kirschen, welche unter anderem Vitamin C, Vitamin E und B-Vitamine enthalten. Die Milch liefert zudem Calcium und Magnesium.
Fertigprodukte aus dem Kühlregal oder Mischungen zum Anrühren können je nach Hersteller Vitamine und Spurenelemente enthalten, welche allerdings dann zugesetzt wurden. Die genaue Menge wird entsprechend auf der Verpackung deklariert.

Grießbrei für Säuglinge und Kinder

Ebenso wird in der Baby-und Kinderernährung Grießbrei mit Vitaminen und Spurenelementen versetzt. Dies betrifft sowohl die fertigen Produkte im Glas, als auch das Pulver zum Anrühren. Je nach Hersteller werden unterschiedliche Mischungen verwendet, welche unter anderem Vitamin C, D, E und K, Zink, Eisen, Calcium und B-Vitamine enthalten. Die genauen Angaben finden sich dann ebenfalls auf den jeweiligen Zutatenlisten der Verpackung.

  • Grießbrei zum Anrühren besteht zum Hauptteil meistens aus industriell aufgearbeitetem Magermilchpulver und vielen Zusatzstoffen wie Kokosfett oder Palmöl. Zur Herstellung der hausgemachten Variante werden lediglich frische Milch, Grieß und etwas Zucker verwendet.

Grießbrei – auch ohne Gluten und Laktose

Veganer, Personen mit Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) oder Lactoseintoleranz müssen dennoch nicht auf einen leckeren Grießbrei verzichten. Statt Milch kann auch Sojadrink verwendet werden. Als Ersatz für den Weizengrieß eignen sich Polenta (Maisgrieß) oder auch Reisgrieß. Inzwischen bieten auch einige Hersteller von Fertigmischungen glutenfreie Produkte an.

Nährstoffe Grießbrei Übersicht


 

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