vitamin-a schwangerschaft

Der Bedarf an Vitamin A ist während der Schwangerschaft etwas höher als normal, dennoch sollten werdende Mütter auch nicht zu viel von dem Vitamin aufnehmen, da eine Überdosierung wiederum zu schweren Problemen beim Kind führen kann.

Eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf Leber und Vitamin-A-Präparate ist Frauen daher während der Schwangerschaft zu empfehlen.

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Wofür dient Vitamin A während der Schwangerschaft?

Während der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, dass sowohl die werdende Mutter als auch das Kind mit genügend Vitamin A versorgt werden.

Schließlich hat dieses Vitamin einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Kindes. Der Körper benötigt Vitamin A für den Aufbau von Knochen, Zähnen, Haut, Haaren, Schleimhäuten, Nägeln, Blut und gesunden Körperzellen.

Zudem ist es für den Sehvorgang unerlässlich und stärkt das Immunsystem. In der Schwangerschaft spielt Vitamin A außerdem eine bedeutende Rolle bei der Bildung von Zellen. Die empfohlene Tagesdosis für Schwangere liegt daher bei 1,1 mg, während normalerweise etwa 0,8 mg angegeben werden.

In der Schwangerschaft sollte die Einnahme allerdings auch nicht höher liegen, weil es bei einer Überdosis zu Problemen beim Kind kommen kann. Da die Leber das Vitamin speichert, sind Schwangere übrigens nur selten von einem Mangel betroffen. Problematisch ist daher eher eine Hypervitaminose, also eine Überdosierung.

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Vitamin-A-Überdosis während der Schwangerschaft

Eine Überversorgung mit dem Vitamin während der Schwangerschaft kann zu Missbildungen beim Kind führen. So können Wachstumsstörungen, Leberschäden, Hautveränderungen sowie Schäden an den Augen vorkommen. Schwangeren wird daher geraten, auf Leber zu verzichten, da sie große Mengen des Vitamins enthält.

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin A sollte man ebenfalls vermeiden. Sie können sogar noch Monate später zu Schädigungen führen, obwohl die Frau schon lange keine der Präparate mehr zu sich nimmt.

Das in pflanzlichen Produkten enthaltene Provitamin A (Beta-Carotin) gilt dagegen als unbedenklich, weil der Körper dessen Umwandlung in das eigentliche Vitamin selbst steuern kann. Eine ausreichende Aufnahme von Karotten, Spinat und anderem rotem bzw. gelben Gemüse verhindert daher Mangelerscheinungen, ohne dass eine Überdosierung möglich ist.

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