Vitamin E Lebensmittel: Geeignete Pflanzen dienen als Hauptlieferanten

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Vitamin E Lebensmittel - Die wichtigsten Fakten

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Vitamin E Lebensmittel: Auf die Wahl der Nuss kommt es an!

Vitamin E übernimmt als eines der 13 Vitamine. Der Mensch muss Vitamin E über die Nahrung aufnehmen.

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Vitamin E Lebensmittel: Pflanzliches Vorkommen

Vitamin E wird nur von Pflanzen und einigen Bakterien hergestellt. Obst und Gemüse liefern nur geringe Mengen des fettlöslichen Vitamins.

Gehaltvolle Vitamin E Lebensmittel sind:

Vitamin E Lebensmittel: Tierisches Vorkommen

Vitamin E gelangt über die Nahrungskette auch in den Tierkörper. Allgemein sind die Gehalte aber weit niedriger als in pflanzlichen Lebensmitteln.

Vitamin E Lebensmittel: Der „Netto-Vitamin-E-Wert“

Ungesättigte Fettsäuren haben bekanntlich viele wichtige Funktionen. Allerdings sind die ungesättigten Bindungen der Fettsäuren anfällig für Oxidationsvorgänge. Vitamin E hilft dabei dieses zu verhindern und schützt somit ungesättigte Fettsäuren.

Die Kehrseite der Medaille zeigt das Beispiel der Walnuss: Walnüsse sind zwar Lieferanten an Vitamin E, aber sie enthalten auch sehr viele ungesättigte Fettsäuren. Um diese ungesättigten Fettsäuren zu schützen, benötigt es viel Vitamin E – sogar mehr als die Walnuss selbst liefert. Deswegen spricht man von einer negativen netto-Bilanz bezüglich des Vitamins E. Zum Vergleich: Man bezahle mit seiner Kreditkarte einen Betrag von 25 Cent im Geschäft und das Kreditinstitut verlangt hinterher 50 Cent Transaktionsgebühren.

  • Vitamin E Lebensmittel mit einem netto-Überschuss sind zum Beispiel Haselnüsse oder Mandeln. Alle Fischöle haben wiederum einen negativen Netto-Vitamin-Gehalt.

Häufig gestellte Fragen zu Vitamin E Lebensmittel

Vitamin E wirkt als Antioxidans, bekämpft Entzündungen oder stärkt die Zellmembranen. Die Funktionen sind vielfältig. Wissenschaftler vermuten noch viele unentdeckte positive Funktionen.

Genaue Richtwerte sind weiterhin strittig und werden diskutiert. Schwangere, Stillende, Säuglinge, Raucher haben einen erhöhten Bedarf. Bei normaler Ernährung besteht in Deutschland aber kein Grund zur Sorge einer Unterversorgung.

Vitamin E ist fettlöslich und wird mit Fetten zusammen im Darm aufgenommen. Es empfiehlt sich gemeinsame Einnahme. Da Lebensmittel wie Nüsse auch einen hohen Fettgehalt haben, geschieht dieses oft automatisch.

Sogenannte Hypervitaminosen gibt es praktisch nicht. Nur sehr hohe Mengen durch Nahrungsergänzungsmittel könnten dazu führen. Der Körper hat keine Speicherfunktion für Vitamin E. Überschüssiges Vitamin E wird ausgeschieden.

Quellen

Pietrzik, K. / Golly, I. / Loew, D.: Handbuch Vitamine
Brigelius-Flohé, Regina / Kelly, Frank J. / Salonen, Jukka T. / Neuzil, Jiri / Zingg, Jean-Marc / Azzi, Angelo: The European perspective on vitamin E: current knowledge and future research
Löffler, G. / Petrides, P. / Heinrich, P.: Biochemie & Pathochemie (8. Aufl.)

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